Schlagzeilen
Im US-Bundesstaat Alabama ist erstmals ein zum Tode verurteilter Häftling mit Stickstoff hingerichtet worden. Die Vereinten Nationen sprechen von möglicher Folter - und warnen vor einer Verbreitung dieser Methode.
Tausende Menschen werden am Wochenende erneut auf den Straßen erwartet. Sie demonstrieren gegen rechts – am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
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Auch an diesem Freitag protestieren Landwirte in mehreren Bundesländern. Für den kommenden Montag sind weitere Demonstrationen angekündigt. Ein Überblick.
Aufgrund des Holocaust-Gedenktages haben die Bauern beschlossen, ihren geplanten Protest zu verschieben. Sie hätten nie mit dem Konflikt mit dem Gedenktag kommen wollen, sagen sie.
In Berlin haben mehr als 300 Landwirte aus Brandenburg mit 250 Traktoren vor den Parteizentralen der Ampelkoalition gegen geplante Kürzungen beim Agrardiesel protestiert. Sie wollen den drei Parteien einen Forderungskatalog übergeben.
2023 war ein Jahr scharf geführter Arbeitskämpfe, konstatiert eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft. Die Forscher warnen, Tarifverhandlungen würden mehr und mehr »zum Klassenkampf verkommen«.
Das höchste UN-Gericht in Den Haag ordnet zwar kein Ende des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen an, aber mehr Hilfe für die Menschen dort. Und auch am Völkermord-Verfahren hält der Gerichtshof fest.
Tausende Palästinenser fliehen angesichts der Kämpfe im Gazastreifen nach Rafah. Schon jetzt ist die Lage in der Stadt an der Grenze zu Ägypten angespannt. Halte die Massenflucht weiter an, werde dies verheerende Folgen haben, warnen die UN.
In den Konflikt kommt womöglich Bewegung: GDL-Chef Weselsky will sich offenbar noch am Freitag mit Bahn-Vertretern treffen. Zuvor schaltet er in seiner Heimat Dresden aber noch mal voll auf Konfrontation.
Hohe Strompreise, mehr Erneuerbare, ein profitables Handelsgeschäft: RWE hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld verdient als vorhergesagt. Dennoch ging der Aktienkurs auf Talfahrt.
Der sachsen-anhaltische Landtag lässt wegen der Bauernproteste die Gedenkveranstaltung für die NS-Opfer ausfallen. An dem Vorgang gibt es harte Kritik – auch CDU-Ministerpräsident Haseloff ist unglücklich.