Schlagzeilen
Wegen das Verdachts, Mitarbeiter des UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) könnten am Großangriff der radikalislamischen Hamas gegen Israel vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein, gewährt die Bundesregierung dem Hilfswerk vorerst keine neuen Hilfen.
Die Berliner Grünen-Politikerin Jutta Boden ist in der Nacht zu Samstag bei einer Alkoholfahrt erwischt worden. 1,34 Promille zeigte das Gerät. Aber damit nicht genug: Im Polizeiwagen wurde sie anschließend mehrfach ausfällig.
Israels Regierung spürt erneut Gegenwind aus der eigenen Bevölkerung: Tausende demonstrierten jetzt gegen den Ministerpräsidenten. In Tel Aviv kam es offenbar auch zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.
Kennenlerngespräche und Mitmachangebote: Im "Bündnis Sahra Wagenknecht" darf nicht jeder Mitglied werden. Die Partei setzt auf Vielfalt, doch eine Gruppe dominiert. Von Thomas Vorreyer
Im US-Bundesstaat Texas eskaliert ein Streit zwischen Staats- und Bundesregierung. Es geht um den Schutz der Grenze zu Mexiko.
Bei der Linken trat Sahra Wagenknecht zuletzt nur noch als Rebellin in Erscheinung, wenn überhaupt. Ganz anders auf dem Gründungsparteitag ihres neuen BSW. Ihre neue Partei feiert sie - und die Israelkritik ihres Mannes.
Ganz zum Schluss, damit alle bleiben: Altmeister Lafontaine lässt seine genialische Gabe als Redner noch einmal aufblitzen und setzt einen starken Schlusspunkt beim BSW-Gründungsparteitag in Berlin.
Ab dem frühen Montagmorgen sollen die Züge im Personenverkehr wieder rollen. Auf was müssen Reisende achten? Und wie könnten die Verhandlungen jetzt weitergehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Ampel-Bashing, Nachtreten in Richtung Die Linke und dazu ein Plädoyer für eine »Partei des Miteinanders«: Beim BSW-Gründungsparteitag wurde Sahra Wagenknecht gefeiert. Vor allem von politisch Enttäuschten.
Die Bundespolizei hat den österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner nach SPIEGEL-Informationen verdeckt zur Fahndung ausgeschrieben. Im Fall einer Grenzkontrolle könnte er nun zurückgewiesen werden.
Das "Bündnis Sahra Wagenknecht" hat sich bei seinem Parteitag klar positioniert - etwa gegen Aufrüstung und für soziale Umverteilung. Das Bündnis will die Politik verändern, nährt aber auch antidemokratische Impulse, meint Uwe Jahn.
Journalisten haben zuletzt rechtsextreme Pläne zur Massendeportation von Migranten aufgedeckt. Der Vizekanzler ruft dazu auf, sich die Konsequenzen klarzumachen.