Schlagzeilen
Die Linksfraktion im Bundestag hat sich aufgelöst.
Die Linkspartei ist für ein Verbot der AfD. Dies könne allerdings längere Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb schlägt die Partei nun einige Sofortmaßnahmen vor. Dabei geht es unter anderem um die Vergabe von Waffenscheinen.
Zwölf Mitarbeitern des Palästinenserhilfswerks wird vorgeworfen, in die Hamas-Terrorattacke verwickelt gewesen zu sein. Israels Außenminister Katz fordert nun persönliche Konsequenzen von Hilfswerkchef Lazzarini.
Laut südkoreanischem Militär hat Nordkorea abermals Marschflugkörper getestet, möglicherweise seien diese vom Wasser aus abgeschossen worden. Die Geheimdienste Südkoreas und der USA wollen den Vorgang gemeinsam untersuchen.
Im Insa-Sonntagstrend erreicht die Wagenknecht-Partei 7 Prozent. Die FDP sackt hingegen unter die 5-Prozent-Marke. Merz liegt in der Kanzler-Direktwahlfrage erstmals klar vor Scholz.
Beamte des ukrainischen Verteidigungsministeriums sollen 100.000 Mörsergranaten bezahlt haben, die dann nie geliefert worden sind. Laut dem Sicherheitsdienst SBU geht es um Unterschlagung von 40 Millionen Dollar.
Das letzte Jahr war schlecht, 2024 könnten noch schlimmer werden: Denn Kriegsherr Wladimir Putin führt weiter Übles im Schilde. Wartet der Kreml auf die US-Wahl? Das fragt sich Wladimir Kaminer.
Geht die Börsenparty weiter? Hedgefonds-Manager Markus Sievers verrät, auf welche Investments er jetzt setzt. Und warum deutsche Aktien trotz der Wirtschaftsschwäche wieder gut laufen könnten.
Die CDU plant im Falle einer Regierungsübernahme als erstes das Bürgergeld abzuschaffen. Das sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. „Wenn wir an der Regierung sind, werden wir als erstes großes Reformpaket das Bürgergeld in der jetzigen Form abschaffen.“
Viele Regierungen auf dem Kontinent haben sogar das Militär im »Krieg gegen die Drogen« eingesetzt. Dennoch ist die Organisierte Kriminalität auf dem Vormarsch. Sie bedroht mittlerweile die Demokratie in der gesamten Region.
Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge fürchtet um seinen Fortbestand. Wichtige Geldgeber haben ihre Zahlungen vorerst eingestellt.
Ampel-Politiker machen sich Sorgen um das Bundesverfassungsgericht: Sollten extremistische Parteien eine Mehrheit erlangen, könnte es zu leicht ausgeschaltet werden.