Schlagzeilen
Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist einer DIW-Studie zufolge so klein wie zuletzt vor 25 Jahren. Trotzdem nimmt den Studienautoren zufolge die Einkommensungleichheit zu.
Das "Basement26" in Frankfurt am Main ist für viele Jugendliche ein wichtiger Anlaufpunkt. Ein Weg für die Sozialarbeiter, mit ihnen in Kontakt zu treten, ist Rap. Über die Musik verarbeiten sie schwere Erlebnisse. Von Joscha Bartlitz.
Gegenseitige Vorwürfe in der Generaldebatte: Oppositionsführer Merz hat einer Zusammenarbeit mit der Ampel-Regierung eine Absage erteilt. Kanzler Scholz warf Merz mangelnden ökonomischen Sachverstand vor.
Die Teuerung hat im Januar deutlich nachgelassen. Waren und Dienstleistungen kosteten im Schnitt 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Teurer waren zuletzt Lebensmittel, günstiger wurde Energie.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will seinen populären Armeechef Saluschny loswerden. Ein Versuch schlug jetzt fehl und sorgt für erheblichen Wirbel. Wie geht es weiter?
Seit fast zwei Jahren setzt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg zur Wehr.
Noch immer sind mehr als 100 Menschen in der Gewalt der militant-islamistischen Hamas.
Nach einem Anstieg zum Jahresende 2023 ist die Inflation zu Beginn des neuen Jahres gesunken. Grund dafür sind vor allem niedrigere Energiepreise. Die Preise für Lebensmittel bleiben hingegen hoch.
Die Essener RAG-Stiftung hat die Investitionen in den insolventen Signa-Konzern vollständig abgeschrieben. Das dürfte die Stiftung einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Trotzdem ist die Jahresbilanz 2023 positiv.
In den Haushaltsberatungen des Bundestags kommt es zum ersten Rededuell dieses Jahres zwischen Kanzler Olaf Scholz (SPD) und CDU-Chef Friedrich Merz.
Wer inhaftiert wird, hat das Recht, dass Angehörige oder eine Vertrauensperson benachrichtigt werden. Das ist bei der Abschiebehaft dreier Männer nicht passiert. Sie klagten erfolgreich vor dem Bundesverfassungsgericht.
Vor wenigen Jahren noch arbeitete fast ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland zu Niedrig-Konditionen. Das hat sich laut einer DIW-Studie deutlich geändert – auch wegen der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns.