Schlagzeilen
Russland hat wegen der US-Luftangriffe in Syrien und im Irak eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats beantragt. Laut Medienberichten soll das höchste UN-Gremium am Montag zu dem Thema tagen.
Die russische Besatzungsmacht wirft der Ukraine einen Angriff auf die frühere Großstadt Lyssytschansk im annektierten Teil des Donbassgebietes vor.
Die Sorge vor einem Flächenbrand in Nahost ist mit den US-Vergeltungsschlägen auf Milizen im Irak und in Syrien noch einmal angewachsen. Nun soll der Uno-Sicherheitsrat über die Lage beraten – auf Antrag Russlands.
Die Sorge vor einem Flächenbrand in Nahost ist mit den US-Vergeltungsschlägen auf Milizen im Irak und in Syrien noch einmal angewachsen. Nun soll der Uno-Sicherheitsrat über die Lage beraten – auf Antrag Russlands.
Polens Präsident Andrzej Duda hat in einem Interview angezweifelt, dass die Krim historisch rechtmäßig der Ukraine zugeteilt ist. Die Kritik aus Kiew folgte prompt.
Polens Präsident Andrzej Duda hat in einem Interview angezweifelt, dass die Krim historisch rechtmäßig der Ukraine zugeteilt ist. Die Kritik aus Kiew folgte prompt.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind gewisse Gruppen diesmal nicht eingeladen. Darunter sind auch zwei im Bundestag vertretene Parteien.
Bundestagsvizepräsidentin und Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat gefordert, ca. 200 Mrd. Euro an die Ukraine weiterzugeben. Deutschland habe eine historische Verantwortung dazu.
Deutschland hat es viel gekostet, sich aus der Abhängigkeit von russischem Erdgas zu befreien. Doch der neue Partner USA ist womöglich nicht ganz so verlässlich wie erhofft, zeigt eine aktuelle Entscheidung Joe Bidens.
Eine rechte Partei befindet sich in Großbritannien im Aufwind. Reform UK fordert Migrationsneutralität statt Klimaneutralität - und setzt den Tories unter Premier Sunak mit scharfer Kritik zu. Von Tabea Huser.
Von Dresden bis nach Würselen: Auch an diesem Samstag haben deutschlandweit Menschen gegen rechte Positionen protestiert. Der Bundeskanzler sprach von einem starken Zeichen für die Demokratie.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) stößt mit Plänen zur Neuordnung seines Ressorts auf erheblichen internen Widerstand. Unter den Beschäftigen herrscht „erhebliche Unruhe“, wie aus einem Medienbericht hervorgeht.