Schlagzeilen
Am 1.
Hunderttausende Rohingya mussten vor Diskriminierung und Verfolgung aus ihrer Heimat fliehen. Im größten Flüchtlingscamp der Welt warten sie darauf, zurückzukehren. Junge Fotografen erzählen ihre Geschichten.
Israels Verteidigungsminister hatte es angekündigt, nun melden Augenzeugen und örtliche Behörden im Gazastreifen erste Attacken auf die Stadt Rafah. Dort harren Hunderttausende geflüchtete Palästinenser aus.
Gute Nachrichten für staugeplagte Autofahrer: Nach langen Bauarbeiten wurde ein Teilstück der A1-Rheinbrücke zwischen Leverkusen und Köln freigegeben - doch nach wie vor läuft der Verkehr nur eingeschränkt.
Chinas Aktienmarkt steckt in einer Krise. Ein Social-Media-Account der US-Botschaft in Peking wird zum Kummerkasten für Kleinanleger. Sie versammeln sich unter einem Post zum Schutz frei lebender Giraffen.
Chinas Aktienmarkt steckt in einer Krise. Ein Social-Media-Account der US-Botschaft in Peking wird zum Kummerkasten für Kleinanleger. Sie versammeln sich unter einem Post zum Schutz frei lebender Giraffen.
Galeria-Chef Olivier van den Bossche und Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus hoffen auf einen neuen Investor für die gebeutelte Kaufhauskette. Vom bisherigen Eigentümer René Benko wollen sie nichts mehr wissen.
Seit Sahra Wagenknecht und ihre Gefolgsleute die Linke verlassen haben, steckt die Partei in der Krise. Nun verliert sie einen ihrer bekanntesten Politiker in prominenter Führungsposition.
Seit Sahra Wagenknecht und ihre Gefolgsleute die Linke verlassen haben, steckt die Partei in der Krise. Nun verliert sie einen ihrer bekanntesten Politiker in prominenter Führungsposition.
Seit 2022 ist Lyssytschansk in der Ostukraine von Russland besetzt. Laut russischen Angaben kamen dort jetzt durch einen ukrainischen Angriff 28 Menschen ums Leben. Es sei eine Bäckerei getroffen worden.
Jahrelang hat Dietmar Bartsch die Linkspartei in Führungspositionen geprägt. Doch jetzt zieht sich der Politiker von einem Spitzenposten zurück.
In Israel haben erneut Tausende Menschen für die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen demonstriert. Laut einem Medienbericht ist das Militär selbst für ein Waffenruhe. Netanyahus Position wird dadurch weiter geschwächt. Von C. Wagner.