Schlagzeilen
Die Bundeswehr baut ihre Präsenz im Westbalkan aus. Weitere rund 160 Soldatinnen und Soldaten sollen in das Kosovo entsendet werden. Verteidigungsminister Pistorius spricht von »klaren Signalen nach Moskau«.
Greift Russland ein weiteres Nachbarland an? Polens Verteidigungsminister hält das offenbar für denkbar. Nun bereitet sich das Land nach seinen Angaben auf den Ernstfall vor.
Greift Russland ein weiteres Nachbarland an? Polens Verteidigungsminister hält das offenbar für denkbar. Nun bereitet sich das Land nach seinen Angaben auf den Ernstfall vor.
Die Handelsnation China trifft es schwer, dass die jemenitische Huthi-Miliz mit ihren Raketen die freie Schifffahrt im Roten Meer bedroht. Auf deren Patron Iran hat Peking großen Einfluss. Wieso setzt es ihn so spärlich ein?
Der Bruder des Satirikers Shahak Shapira ist am Wochenende wohl von einem Kommilitonen so verprügelt worden, dass er ins Krankenhaus musste. Jüdische Studierende fordern angesichts antisemitischer Vorfälle Konsequenzen von der FU Berlin.
Ein Minister der Besatzungsbehörden wurde in der Ostukraine getötet. Unterdessen hat der US-Senat ein Hilfspaket auf den Weg gebracht. Alle Informationen im Newsblog.
Ein "Angebot für andere Nähebeziehungen", aber keine Alternative zur Ehe: Justizminister Buschmann stellt heute die Eckpunkte zur Einführung von Verantwortungsgemeinschaften vor. Was heißt das eigentlich?
280 Nachkommen von Widerstandskämpfern rufen angesichts des zunehmenden Rechtsrucks in Deutschland zum Schutz der Demokratie auf. Darunter prominente Namen wie Stauffenberg und Bonhoeffer.
Die größten Geldgeber des UNRWA stoppten ihre Zahlungen, nachdem Vorwürfe über die Beteiligung mehrerer Mitarbeiter am Angriff der Hamas auf Israel bekannt wurden. Spanien geht einen anderen Weg.
Mehr als 280 Nachfahren von NS-Widerstandskämpfern appellieren in einem Schreiben an die Wähler in Deutschland. Sie rufen dazu auf, aus der Geschichte Deutschlands zu lernen - und der Neuen Rechten "die Stirn zu bieten".
Ein jüdischer Student landet mit Knochenbrüchen im Gesicht im Krankenhaus.
Während viele Länder ihre Zahlungen an das in die Kritik geratene Palästinenser-Hilfswerk eingestellt haben, setzt Spanien die Unterstützung fort.