Schlagzeilen
Am Sonntag wird die Bundestagswahl in Berlin teilweise wiederholt. Nicht alle Berliner Abgeordneten können sicher sein, ihren Sitz zu behalten. Viel hängt dabei von der Wahlbeteiligung ab.
Verbraucher greifen laut Fruchthandelsverband seltener zu Obst und Gemüse - was offenbar an den gestiegenen Preisen liegt. Der Pro-Kopf-Konsum in Deutschland liegt deutlich unter der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation.
Die Hoffnungen auf eine rechtsgerichtete Koalition in den Niederlanden zerschlagen sich - NSC bricht die Verhandlungen mit Geert Wilders ab.
Der Augsburger Rüstungszulieferer Renk will im zweiten Anlauf an die Börse gehen. Auch wenn das Geschäft der Branche boomt - Investoren zu finden, ist für Firmen weiterhin nicht leicht. Von Antje Erhard.
Nikki Haley hat bei den Vorwahlen der Republikaner in Nevada eine schwere Schlappe erlitten. Sie erzielte deutlich weniger Stimmen als die Option "keiner dieser Kandidaten".
Flugpassagiere müssen sich auf Ausfälle und Verspätungen einstellen: Bei der Lufthansa hat der Warnstreik des Bodenpersonals begonnen. Aus der Politik kommt Kritik.
Die USA ringen um neue Hilfsgelder für ihre Verbündeten. Ein Vorstoß der Republikaner für weitere Israel-Unterstützung ist nun gescheitert. Die Demokraten sahen darin einen politischen Trick.
In Aserbaidschan hat die Abstimmung begonnen.
Das Palästinenserhilfswerk UNRWA versorgt Menschen in Gaza mit dem Nötigsten. Nun stehen einzelne UN-Mitarbeiter unter Terrorverdacht - und UNRWA vor der Pleite. 11KM über eine unverzichtbare und untragbare Hilfsorganisation.
Nach dem gestrigen Rekordhoch stehen die Chancen für weitere Kursgewinne im DAX nicht schlecht. Entscheidend werden unter anderem die heutigen Quartalsergebnisse der laufenden Berichtssaison sein.
Noch ist keine Feuerpause in Nahost in Sicht. Laut Katar gibt es aber positive Signale der Hamas auf den jüngsten Vermittlungsvorschlag. Es gebe "noch viel Arbeit", sagt US-Außenminister Blinken. Israel hat unterdessen weitere Geiseln für tot erklärt.
Argentiniens Parlament sieht Nachbesserungsbedarf bei den umstrittenen Gesetzesvorhaben von Präsident Milei – und schickt das Reformpaket zurück in die Ausschüsse. Das Staatsoberhaupt reagierte empört.