Schlagzeilen
Die Terrorgruppe Hamas bietet an, angeblich alle aus Israel verschleppten Geiseln freizulassen. Im Gegenzug soll die israelische Armee vier Monate lang die Waffen schweigen lassen.
Die Strafen für Besitz und Weiterverbreitung von Kinderpornografie sollen teils abgeschwächt werden. Ein Grund: Bislang mussten etwa auch Eltern bestraft werden, die Bilder weitergeleitet hatten, um Missstände aufzuzeigen.
Wie lässt sich dem Verkehrskollaps in deutschen Städten begegnen? Linkenchefin Wissler bringt ein Höchstgewicht für Neuwagen ins Spiel – und zielt vor allem auf SUV. Widerstand ist ihr gewiss.
Nach wochenlangen Regenfällen geriet die Erde nahe einer Goldmine im Süden der Philippinen in Bewegung. Mindestens sechs Menschen kamen bei dem Erdrutsch ums Leben. Die Suche nach Überlebenden dauert an.
Unter anderem Deutschland hat blockiert, dass es EU-weit einheitliche Standards für den Straftatbestand Vergewaltigung gibt. Aktivistin Kristina Lunz hatte einen offenen Brief an den Justizminister initiiert. Im Interview zeigt sie sich enttäuscht.
Das war es vorerst mit den Koalitionsgesprächen des Rechtspopulisten Wilders in den Niederlanden: Die Partei NSC hat sich zurückgezogen. Der Verhandlungsführer zeigte sich überrascht über den Abgang. Wie es weitergeht, ist offen. Von L. Kazmierczak.
„Wegen technischer Probleme kommt es zu Abweichungen vom Fahrplan“, heißt es in Bayerns Hauptstadt dieser Tage ständig. Welche „technischen Probleme“ eigentlich?
Bis zuletzt versuchte einer der wohl bekanntesten Terroristen Europas, eine Inhaftierung in Frankreich zu verhindern.
Über ein Jahr lang hat Susanne Wiegand versucht, den Getriebehersteller Renk an die Börse zu bringen. Doch Investoren winkten ab - zunächst. Heute erreicht die Vorstandschefin dieses Ziel. Von Antje Erhard und Volker Hirth.
In der Union ist eine Debatte um mögliche Koalitionspartner entstanden. Während die einen die Grünen zum Hauptgegner erklären, werben die anderen für eine Zusammenarbeit. Und Merz? Der macht irgendwie beides. Warum?
Schweden ermittelt nicht länger im Fall Nordstream: Die Sabotage der Pipelines habe sich nicht gegen das Land gerichtet, hieß es. Russland kritisierte die Einstellung der Ermittlungen - Deutschland will seine Untersuchung fortsetzen.
Mit einem neuen Gesetz wollte sich Ungarns Regierung, vor »ausländischer Einmischung« schützen. Nun entschied die EU-Kommission: Budapest verstößt damit gegen EU-Recht. Jetzt muss die Regierung Orbán auf die Vorwürfe reagieren.