Schlagzeilen
Nordkoreas Machthaber Kim baut auf seine neue Allianz mit Kremlchef Putin.
In der Dokumentenaffäre wird US-Präsident Biden nicht angeklagt. Dennoch haben ihn die Aussagen des Sonderermittlers aufgebracht. Die Zweifel an seinem Erinnerungsvermögen wies er entschieden zurück. Sein Gedächtnis sei gut, so Biden.
Heute stimmen die EU-Länder über das Lieferkettengesetz ab. Wieder mal blockiert die FDP die deutsche Zustimmung, was in Brüssel für Unmut sorgt. Der Streit in der Ampel zeigt das Dilemma, in dem die Liberalen stecken. Von L. Kaufmann.
Heute soll es erstmals auch in Rom Bauernproteste geben. Italiens Rechtsaußen-Regierung kommt das gelegen - sie sucht den Schulterschluss mit den Protestierenden gegen Brüssel. Von Jörg Seisselberg.
Der US-Präsident hat die Dokumentenaffäre formal unbeschadet überstanden. Aber wegen kritischer Bemerkungen des Sonderermittlers zur Gedächtnisleistung sah sich Joe Biden zu einer raschen Antwort genötigt.
Amerikas oberste Richter scheinen nicht gewillt, Donald Trump wegen seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol von der Wahl auszuschließen. Doch die rechtlichen Probleme des Ex-Präsidenten sind damit längst nicht erledigt.
Für die meisten ist der Solidaritätszuschlag bereits weggefallen, nur noch Spitzenverdiener zahlen ihn.
Joe Biden hat in einer überraschenden Pressekonferenz den Abschlussbericht in der Dokumentenaffäre kommentiert. Bei einer Frage wurde er ungewöhnlich laut.
Im Interview mit dem rechten US-Moderator Carlson hat der russische Präsident Putin einen Angriff auf Polen oder Lettland ausgeschlossen. Kanzler Scholz ist in Washington zu Gesprächen über die Ukraine-Hilfen eingetroffen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Karl Lauterbach verteidigt bei "Lanz" sein Gesetz zur Cannabis-Legalisierung. Kritik an einer Infokampagne der Regierung weist er zurück – und wird überrascht.
Ein »älterer Mann mit schlechtem Gedächtnis« – so urteilt ein Sonderermittler über Joe Biden in der Dokumentenaffäre. Nun stürzen sich die Republikaner auf das Thema.
Nach dem Angriff auf einen jüdischen Studenten in Berlin stehen Hochschulleitung und Wissenschaftssenatorin in der Kritik.