Schlagzeilen
Wie würde sich die Weltlage ändern, wenn in den USA erneut Donald Trump das Sagen hätte? Der ukrainische Präsident Selenskyj, dessen Land im Kampf gegen Diktator Putin auf den Westen angewiesen ist, gab bei der Münchner Sicherheitskonferenz eine Antwort.
Der ukrainische Präsident fordert in München erneut neue Militärhilfen für sein Land. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin sehe er nur zwei Auswege.
Selbst für die AfD war Robert Nagels zu rechts, Mitglied durfte er nicht werden. Sein Geld aber nimmt die Partei gerne. Das könnte ihr in Zukunft Probleme bringen.
Die Drohung von Donald Trump an die Nato hat eine Diskussion um ein weiteres Sondervermögen für die Bundeswehr entfacht. Warum das allein nicht ausreiche, erklärt Grünen-Politiker Anton Hofreiter im t-online-Podcast.
Bundeskanzler Scholz hat die EU-Partner zu mehr Finanzhilfe für die Ukraine aufgerufen. Dass Russland noch nicht gesiegt habe, sei ein Ansporn. Kritiker seines Kurses sollten sich klarmachen: »Ohne Sicherheit ist alles nichts.«
Vor bereits vier Jahren war es beschlossen worden - jetzt soll es am 18. März kommen: Ein zentrales Organspende-Register. Darin sollen Erklärungen zur Spendenbereitschaft gesammelt werden.
Brisanter Bericht: Bundeskanzler Olaf Scholz soll verhindert haben, dass Ursula von der Leyen Generalsekretärin der Nato wird.
„Viele Tage, wo wir keine Patienten mit Medikamenten bedienen können!", klagt Apotheker Markus Fischer aus Hürth. Er sieht massive Probleme mit dem E-Rezept, die ganz Deutschland betreffen.
Gerade hat sich die ukrainische Armee aus der strategisch wichtigen Stadt Awdijiwka zurückziehen müssen. Nun spricht Präsident Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Sehen Sie seine Rede live.
Der Bundeskanzler betont auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass die Beistandsklausel der Nato nicht relativiert werden darf. Den Namen von Donald Trump nannte er dabei nicht.
Die Nachricht vom Tod Alexej Nawalnys erschüttert auch den Bundeskanzler.
Als Reaktion auf die Todesnachricht über Alexei Nawalny hat die britische Regierung russisches Botschaftspersonal einbestellt. Man wolle deutlich machen, dass man »die russischen Behörden für uneingeschränkt verantwortlich« halte.