Schlagzeilen
Zerstörte Fenster, Hakenkreuzschmierereien und ein Brandanschlag: In Thüringen ist es zu mehreren Vorfällen mit mutmaßlich rechtsextremem Hintergrund gekommen. Sie sollten Politiker der SPD und Linken treffen.
Australien will seine Flotte deutlich ausbauen. Für die Anschaffung neuer Kriegsschiffe stockt das Land seine Verteidigungsausgaben auf. Der Marinechef spricht von der »größten Überwasserstreitmacht« seit Generationen.
Die Gewerkschaft Ver.di bestreikt ein zweites Mal bundesweit den Flugverkehr der Lufthansa. Hunderte Flüge fallen deshalb aus. Das hat wieder Folgen für Fluggäste.
2014 erlebte unser Autor das Blutbad auf dem Maidan. Für die Demonstranten war es eine Revolution, für Wladimir Putin ein Staatsstreich. Sicher ist: Damals begann Russlands Krieg gegen die Ukraine. Gedanken eines Augenzeugen.
Bei Israels Offensive in Süd-Gaza käme der Krieg in direkte Nähe Ägyptens.
Paradoxes Brandenburg: Obwohl es der Wirtschaft besser geht als anderswo, droht Ministerpräsident Woidke und der SPD eine Klatsche bei der Landtagswahl im Herbst. Woidke setzt nun auch auf Distanz zu Berlin. Von Thomas Vorreyer.
Finanzdienstleistungen der Postbank, wie etwa die Ausgabe von Bargeld, soll es in Post-Partnerfilialen bald nicht mehr geben. Die Sparmaßnahme betrifft rund 1.800 Schreibwarenläden und andere Einzelhändler.
Nach Zögern und beleidigten Reaktionen auf Kritik aus Schweden dürfte Ungarn bald den Nato-Beitritt des nordeuropäischen Landes billigen.
Die Energiekrise und die Debatte über das neue Gebäudeenergiegesetz haben den Heizungsherstellern einen Rekordumsatz eingebracht. Im zweiten Halbjahr waren vor allem Öl- und Gasheizungen gefragt.
Der Wirtschaftsforscher und ifo-Chef Fuest wirft den Koalitionsparteien in einem Zeitungsinterview vor, in wirtschaftspolitischen Fragen uneinig zu sein. Damit sorgten sie für große Verunsicherung und seien mitschuldig an der wirtschaftlichen Lage.
Erst am Wochenende wurden Büros der SPD in Thüringen beschädigt.
Der FSB hat eine 33-jährige Frau mit doppelter Staatsbürgerschaft festgesetzt. US-Bürger laufen in Russland immer wieder Gefahr, ins Visier der Geheimdienste zu geraten und für einen Gefangenenaustausch genutzt zu werden.