Schlagzeilen
Im Sachverständigenrat sollen führende Ökonominnen und Ökonomen die Regierung bei der Wirtschaftspolitik beraten. Doch nun droht ein interner Streit das angesehene Gremium zu zerreißen.
Sechs Schüler und Schülerinnen einer Wiesbadener Berufsschule sollen bei einem Film über den Holocaust applaudiert haben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Hessens Kultusminister nannte den Vorfall "unerträglich".
An einer von Europol koordinierten Razzia in mehreren europäischen Ländern haben sich in Deutschland Hunderte zum Teil schwer bewaffnete Einsatzkräfte beteiligt. Ermittelt wird gegen ein mutmaßliches Schleusernetzwerk.
Sachsen-Anhalts Vizeministerpräsidentin Lydia Hüskens sieht die Wirtschaftspolitik als entscheidenden Test für die Ampel. Und hat für ihre FDP eine Empfehlung für die Zeit danach.
Seit Januar gelten die neuen Heizungsregeln. Für den Gerätetausch sind üppige Fördersätze von bis zu 70 Prozent vorgesehen. Doch offenbar kommt es zu Verzögerungen beim Start des Förderprogramms.
Bei den "Wirtschaftsweisen" gibt es Streit, weil das Ratsmitglied Veronika Grimm in das Kontrollgremium von Siemens Energy einziehen will. Die Mehrheit des Sachverständigenrats fürchtet um die Unabhängigkeit des Gremiums.
Vergangene Woche barsten Gasleitungen in Iran, die Regierung sprach von Sabotage. Nun hat das Regime den angeblich Verantwortlichen für die Schäden benannt.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo eskaliert die Gewalt, erneut wurden Zivilisten getötet. Nach dem Rücktritt von Premierminister Lukonde äußern sich Bürgerorganisationen besorgt über ein mögliches Machtvakuum.
Seit mehr als zehn Jahren ist der Flugabwehrkanonenpanzer Gepard bei der Bundeswehr ausgemustert.
Wird Julian Assange tatsächlich an die USA ausgeliefert, drohen ihm 175 Jahre Haft. Grund dafür ist unter anderem ein brisantes Video aus dem Irakkrieg.
Seit Tagen sucht Ljudmila Nawalnaja, die Mutter des toten Kremlkritikers Alexej Nawalny, vergeblich nach ihrem Sohn.
»Wir müssen Putins Kriegsmaschinerie weiter schwächen«: Mit neuen Strafmaßnahmen möchte die EU vor allem Russlands Zugang zu Drohnen einschränken. Zudem werden fast 200 weitere Personen auf die schwarze Liste gesetzt.