Schlagzeilen
Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist eine kommerzielle Landung auf dem Mond geglückt. Der unbemannte Lander "Nova-C" des US-Unternehmens Intuitive Machines setzte in der Nacht zu Freitag auf dem Erdtrabanten auf, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.
Die Aufstellung eines Jahresabschlusses soll einfacher werden. Der Bundestag beschloss eine entsprechende Regelung, durch die für mehr als 50.000 Unternehmen künftig geringere Anforderungen zur Geltung kommen.
Die Regierungsmaschine von Außenministerin Annalena Baerbock konnte in Brasilien nicht planmäßig abheben. Es gab gleich zwei Gründe dafür.
Russlands Behörden verweigern die Herausgabe von Alexej Nawalnys Leichnam. Ein Chemiker, der den Kampfstoff Nowitschok mitentwickelt hat, liefert mögliche Gründe.
Der Ukraine-Krieg geht ins dritte Jahr und Russland ist an vielen Frontabschnitten in der Initiative.
Ein Hochhaus mit Wohnungen im spanischen Valencia ist in Flammen aufgegangen: Rasend schnell erfasste das Feuer die gesamte Fassade. Die Feuerwehr vermutet, dass ein Wetterphänomen die Ausbreitung beschleunigt hat.
Es ist eine neue Ära der Kriegsführung: Noch nie wurden auf einem Schlachtfeld so viele Drohnen eingesetzt wie in der Ukraine. Auch SPIEGEL-TV-Reporter Andreas Lünser wurde damit ausgespäht und kurze Zeit später beschossen.
Im Herbst gibt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sein Amt ab. Das Bündnis sucht nach einem Nachfolger. Jetzt hat sich der Bundeskanzler auf einen Kandidaten festgelegt.
Bei der Lufthansa scheiden gleich vier von sechs Vorständen aus. Airline-Chef Carsten Spohr bleibt allerdings im Amt. Vom Umbau verspricht sich der Aufsichtsrat auch "neuen Schwung".
Joe Biden hat nach dem Tod des Kremlkritikers Alexej Nawalny dessen Frau Julija Nawalnaja und Tochter Dasha getroffen. Als Reaktion kündigte der US-Präsident neue Sanktionen gegen Russland an.
Jens Stoltenberg wird sein Amt als Nato-Generalsekretär im Herbst aufgeben.
Die Ampel will das Bundesverfassungsgericht per Grundgesetzänderung stärken. Erst zeigte sich die Union gesprächsbereit, nun sieht man aber "keine zwingende Notwendigkeit" mehr.