Schlagzeilen
Ob Klimakrise oder Ukrainekrieg: Die EU steht vor gigantischen Investitionen. EZB-Chefin Lagarde beziffert die nötigen Ausgaben zur Erfüllung der Klimaziele bis 2040 auf 800 Milliarden Euro.
In Österreich ist die Brennerautobahn in Richtung Süden derzeit gesperrt. Binnen kurzer Zeit fielen laut Betreiber 40 Zentimeter Schnee - trotz Überholverbots seien auf allen Fahrspuren Lkw steckengeblieben.
Es ist eines der großen gesellschaftspolitischen Vorhaben der Ampel-Koalition und bis zuletzt heftig umkämpft: Marihuana und Haschisch sollen für Volljährige legal werden.
Ukrainische Soldaten sind erschöpft, ihnen fehlt Munition. Die russischen Truppen machen entlang der gesamten Front Druck. Besonders ein Dorf in der Südukraine gerät ins Visier.
Lange hat sich Ungarn gesperrt, der Aufnahme Schwedens in die NATO zuzustimmen. Jetzt nähern sich beide Staaten an - auch dank eines Rüstungs- und Verteidigungsabkommens.
Eine ultrarechte paramilitärische Einheit wollte Nawalny aus dem Gefängnis befreien. Angeführt werden sie von einem Neonazi, der lange in Deutschland lebte.
Der scharfe Zinserhöhungskurs der europäischen Währungshüter belastet die Bilanz der Bundesbank. Selbst bei einer Rückkehr zu Gewinnen würde es lange dauern, die Löcher zu stopfen, so Bundesbank-Chef Nagel. Von Ingo Nathusius.
Nach langer Debatte ist es so weit: Cannabis wird in Deutschland teilweise legal. Ab dem 1. April ist Volljährigen unter Vorgaben der Konsum erlaubt.
Erwachsene dürfen in Deutschland künftig einfacher kiffen: Die Ampel hat im Bundestag mit der Legalisierung von Cannabis eines ihrer Prestigeprojekte durchgesetzt.
Der Bundestag hat für eine teilweise Legalisierung von Cannabis gestimmt. Besitz und Anbau der Droge sollen zum 1. April für Volljährige mit Vorgaben legal werden, wie ein am Freitag mehrheitlich angenommenes Gesetz der Ampel-Koalition vorsieht.
In South Carolina fällt eine Vorentscheidung für die US-Wahl.
Die Union will mit der Ampel nicht weiter über einen besseren Schutz des Bundesverfassungsgerichts sprechen. Innenministerin Faeser kritisiert das scharf. Auch der Deutsche Anwaltverein hält die Entscheidung für "nicht nachvollziehbar".