Schlagzeilen
Mehr als eine Woche hielten die Behörden den Leichnam unter Verschluss. Nun will sein Team bis zum Wochenende eine Trauerfeier für ihn organisieren.
Anfang Januar hatte Sahra Wagenknecht das nach ihr benannte Bündnis gegründet. Nun blickt das BSW der Europawahl am 9. Juni entgegen.
Mehr als 90 Migranten sind bei einem Bootsunglück vor der Küste Italiens vor einem Jahr gestorben. Gegen Mitarbeiter der Küstenwache wird bereits ermittelt. Aber auch der Regierung wird eine Mitschuld vorgeworfen. Von Jörg Seisselberg.
Er gehörte zu einer der bekanntesten Bankerdynastien: Jacob Rothschild ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der britische Finanzier galt auch als bedeutender Kunstmäzen.
Nachdem Finanzminister Lindner vorgeschlagen hatte, Rüstungsausgaben mit Einsparungen im Sozialbereich zu finanzieren, hagelt es Kritik. Nach Außenministerin Baerbock meldet sich nun auch der Kanzler zu Wort.
Er gehörte zu einer der bekanntesten Bankerdynastien: Jacob Rothschild ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der britische Finanzier galt auch als bedeutender Kunstmäzen.
Robert Habeck plant die Abscheidung und Speicherung von CO2 auch für Gaskraftwerke zu erlauben. Während der Wirtschaftsminister betont, dass sich die Technologie weiterentwickelt hat, droht ihm ausgerechnet Widerstand aus der eigenen Partei.
Bundeskanzler Olaf Scholz schickt vorerst keine Taurus-Marschflugkörper in die Ukraine. Das ist sein Grund.
Die Gräueltaten im Sudan gehen weiter – befeuert werden sie zudem durch ausländischen Einflüsse. Zeitgleich werden nur ein Bruchteil der Ziele der UN-Humanitärshilfe gewährleistet.
Er galt als Kunst-Liebhaber und bekannter Investment-Bänker der Rothschildfamilie. Nun gab seine Familie den Tod des 87-Jährigen bekannt.
Eine Kommission, die vermeintlichen Sozialhilfebetrug in den Niederlanden untersucht hat, kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Die drei Staatsgewalten seien blind für Mensch und Recht gewesen.
Der Tory-Abgeordnete Lee Anderson äußerte sich abschätzig über den muslimischen Londoner Bürgermeister und wurde daraufhin aus der Fraktion ausgeschlossen. Premier Rishi Sunak wehrt nun Vorwürfe ab, seine Partei sei islamophob.