Schlagzeilen
Zur der Beerdigung von Alexej Nawalny kamen viele Menschen. Wer kann sein Erbe als Oppositionsführer antreten?
In Georgia wird Ex-Präsident Trump versuchte Wahlfälschung vorgeworfen, doch die Schlagzeilen dominierte zuletzt zuständige Staatsanwältin.
Nicaragua wendet sich an das höchste Gericht der Vereinten Nationen und wirft Deutschland Beihilfe zum "Völkermord" durch Israel im Gazastreifen vor.
Das geplante Abkommen hätte die weltweite Überfischung eindämmen sollen. Doch die Minister konnten sich auf der WTO-Konferenz nicht einigen – auf Kosten der Umwelt.
Nicaragua erhebt vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag schwere Vorwürfe: Weil Berlin Israel unterstütze und die Hilfsgelder für das UNRWA gestrichen habe, tue Deutschland nicht alles, »um die Begehung von Völkermord zu verhindern«.
Russland behauptet, ein Gespräch hochrangiger Bundeswehroffiziere abgehört zu haben. Sie sollen darin Angriffe auf die Krim-Brücke mit "Taurus"-Raketen erörtert haben. Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen nun, ob die Luftwaffe abgehört wurde.
Verschmutzte Flüsse, verbrannte Wälder – Raketen, Bomben, Panzer töten in der Ukraine Menschen, zerstören Gebäude, doch auch die Natur leidet. Der Diplomat Illia Karandas warnt: Ganze Tierarten sterben aus.
Russische Propaganda-Kanäle haben eine Aufzeichnung einer internen Besprechung von Luftwaffen-Offizieren veröffentlicht. Die Aufnahme ist vermutlich authentisch, der Militär-Geheimdienst hat Ermittlungen eingeleitet.
Israel will nicht über eine Waffenruhe verhandeln, solange die Hamas keine Liste der noch lebenden Geiseln veröffentlicht. Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen werden die USA Hilfsgüter aus der Luft abwerfen.
Die humanitäre Situation im Gazastreifen ist seit Monaten extrem angespannt. Jetzt will die USA aus der Luft helfen.
Jordanien und Ägypten bringen bereits Hilfslieferungen auf dem Luftweg in den Gazastreifen.
Das deutsche Verteidigungsministerium prüft nach Vorwürfen aus Moskau, ob die Kommunikation im Bereich der Luftwaffe abgehört wurde. „Das Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD) hat alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet“, teilte eine Sprecherin des Ministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Freitag mit.