Schlagzeilen
Aserbaidschan ist bekannt für seinen Reichtum an Rohstoffen. Und für die harte Hand von Präsident Alijew. Im Rahmen des ARD-Thementags #UnsereErde fragt 11KM, welche Rolle im Wettlauf um begehrte Rohstoffe Menschenrechte spielen.
Der Superwahltag in den USA hat endgültig die Weichen gestellt für das von vielen befürchtete Rematch im November: Joe Biden, 81, gegen Donald Trump, 76. Doch wo bleibt Nikki Haley? Vier Lehren aus den 16 Primarys vom Dienstag.
Mit dem Ende des Super Tuesday beginnt endgültig das erneute Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden. Doch die Ergebnisse haben ihre Tücken.
Dass Biden und Trump den "Super Tuesday" dominieren würden, war zwar erwartet worden. Die Wahlergebnisse zeigen aber, womit die Wähler in den USA unzufrieden sind - und welche Gruppe nun besonders umworben werden dürfte. Von K. Brand.
Ein symbolischer Erfolg, der aber nichts an der eindeutigen Dominanz von Ex-Präsident Trump in dem Rennen ändert: Die frühere Uno-Botschafterin Nikki Haley hat sich beim Super Tuesday im US-Bundesstaat Vermont durchgesetzt.
Der Frust der Kommunen bei der Asylpolitik ist unverändert groß. Zwar sinken die Zahlen, viele Probleme bleiben aber ungelöst. Entsprechend ernüchtert schaut man auf das heutige Treffen von Bundeskanzler und Ländern. Von Thomas Vorreyer.
Unions-Ministerpräsidenten werfen dem Bund Untätigkeit beim Thema Migration vor. Vor dem Bund-Länder-Gipfel an diesem Mittwoch hält Innenministerin Faeser dagegen – und wird in einem Punkt deutlicher als bisher.
Im Vorwahlkampf um die US-Präsidentschaftskandidatur ist der "Super Tuesday" besonders spannend.
Gegenkandidaten hatte Joe Biden nicht bei den Vorwahlen der US-Demokraten. Nur in einem fernen US-Außengebiet erlebte er eine Überraschung. Für ihn beginnt schon der eigentliche Wahlkampf: gegen Donald Trump.
Für sein Nein zur Lieferung der Taurus-Raketen in die Ukraine wird der Kanzler auch aus der eigenen Koalition kritisiert.
In den USA verweigern immer mehr Versicherer den Schutz bei Sachschäden durch Regen und Feuer. Dadurch stehen viele Opfer von Unwettern ohne Versicherungsschutz da. Das Dilemma: Risiken sind kaum zu versichern – oder sie machen Policen so teuer, dass sie niemand kauft.
Im November einigten sich Bund und Länder nach zähem Ringen auf einen Migrationskompromiss.