Schlagzeilen
Russland soll Kriegsgefangene auf einem "Schwarzmarkt" handeln – und sogar Verwundete an tschetschenische, paramilitärische Gruppen verkaufen.
Bei einem Angriff der jemenitischen Huthi auf ein kommerzielles Schiff im Golf von Aden hat es nach US-Angaben drei Tote gegeben. Bei den Opfern handelte es sich um Besatzungsmitglieder des Schiffs.
Südafrika hatte Israel Ende Dezember bereits vor dem Internationalen Gerichtshof verklagt.
Das Auswärtige Amt rät "dringend" von Reisen nach Russland ab. Die NATO-Partner haben das Manöver "Nordic Response 2024" begonnen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Joe Biden hatte bei einer wichtigen Rede wohl auf starke Bilder gehofft, doch daraus wird nichts. Der Grund ist die Absage zweier Frauen.
In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ist der Internationalen Frauentag bereits ein Feiertag.
US-Behörden hatten die »Amadea« 2022 einkassiert – weil der russische Besitzer auf einer Sanktionsliste steht. Doch die Aufbewahrung der Superjacht ist extrem teuer. Nun wird ein Käufer gesucht.
Norbert Röttgen (CDU) bezichtigt Kanzler Olaf Scholz, aus egoistischen Gründen die Angst vor einem Krieg zu schüren. "Das ist die Melodie des Wahlkampfes", sagte er bei "Maischberger".
GDL-Chef Weselsky steht massiv in der Kritik: Er hatte einen Vermittlervorschlag im Tarifkonflikt falsch wiedergegeben - und will trotzdem streiken. In den tagesthemen rechtfertigte er sich. An dem Streik sei vor allem die Bahn schuld.
Wer kümmert sich bei grenzüberschreitender Kriminalität um die Strafverfolgung?
Streiks, Bürokratie, Miesmacherei: Im ganzen Land herrscht Stillstand. Das muss aufhören.
Die CDU liegt bei Umfragen vorne, und auch Parteichef Merz ist beliebter als Kanzler Scholz. Allerdings nicht bei allen Wählergruppen.