Schlagzeilen
Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden – doch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche regt nun öffentlich an, das Ziel zu reißen. Zugleich warnte sie, dass durch den Irankrieg schon bald der Sprit knapp werden könnte.
Den Mineralölkonzernen wird vorgeworfen, von Krisen zu profitieren - aktuell vor allem vom Iran-Krieg und hohen Ölpreisen. Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern fordern nun eine Steuer, die diese Gewinne abschöpft. Von Moritz Rödle.
Ohne Not hat Donald Trump einen Krieg begonnen. Das scheint sich nun zu rächen für den mächtigsten Mann der Welt. Der Angriff auf Iran könnte zum Wendepunkt für seine Präsidentschaft werden.
Am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf ist es erstmals gelungen, Antimaterie auf der Straße zu transportieren. Die Testfahrt könnte der erste Schritt sein, um eines der größten Rätsel der Teilchenphysik zu lösen. Von Kathrin Hondl.
Der ADAC will die Beiträge deutlich erhöhen. Medienberichten zufolge müssten Mitglieder bis zu 25 Prozent mehr zahlen. Dafür ist ein Beschluss auf der Hauptversammlung nötig. Diese findet im Mai statt.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert FDP-Chef Christian Dürr heraus. Sie will selbst Parteichefin werden, wenn auch nur als Teil einer Doppelspitze. Hier spricht sie über mögliche Co-Vorsitzende und das Ausmaß der FDP-Krise.
Mit seiner Ankündigung, man sei sich mit Iran in vielem bereits einig, hat US-Präsident Trump wieder mal überrascht. Aus Teheran folgte prompt das Dementi. Was ist dran an den widersprüchlichen Angaben? Von J. Unsöld und E. Aretz.
In Brandenburg riefen Jugendliche »Deutschland den Deutschen, Ausländer raus«. Der Ministerpräsident äußerte Empörung, der Veranstalter Bedauern. Und die AfD? Spricht von Sätzen, »die vielleicht nicht jeder schön finden muss«.
BTS, die erfolgreichste Boygroup der Welt, sind zurück. Am Wochenende feierten sie ihr Comeback mit neuem Album, einem großen Reunion-Konzert und jeder Menge Referenzen an Koreas Traditionen und Werte. Von Dominic Konrad.
Deutschland investiert zu wenig, erstmals seit Jahrzehnten sinkt der Kapitalstock. Mit den Gesetzentwürfen zu digitaler Gewalt geht es jetzt ganz schnell. Und der deutsche Botschafter in Israel wird beschimpft. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Seit dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin steht der Regierende Bürgermeister Wegner wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement unter Druck. Nun entschuldigt er sich - und räumt "kommunikative Fehler" ein.
Der Bundespräsident wirft der Merz-Regierung vor, sie scheue davor zurück, den Irankrieg als »völkerrechtswidrig« zu bezeichnen. Frank-Walter Steinmeier zeigt damit Selbstbewusstsein, aber er macht es sich zu leicht.