Schlagzeilen
Im Dezember kündigte Ministerpräsident Söder erstmals Schritte gegen Gendersprache in Bayern an. Nun haben die Ministerinnen und Minister die notwendige Änderung einer Verordnung beschlossen.
Sowohl die USA als auch Deutschland haben der Ukraine weitere Hilfen zugesagt. Verteidigungsminister Pistorius versprach Munitionslieferungen und Fahrzeuge. Sein US-Kollege Austin unterstrich, man werde nicht zulassen, dass die Ukraine scheitere.
Schärfere Strafen, mehr Rechte für die Regierung: Im Eiltempo hat die chinatreue Führung in Hongkong ein Gesetz verabschiedet, das Bürgerrechte weiter beschneidet. Widerstand dagegen gab es kaum noch.
Das RKI will endlich bessere Daten zur Gesundheit der Deutschen sammeln. Doch das Vorgehen des Instituts ruft den Bund der Steuerzahler auf den Plan. Worum geht es?
Überwachungsmaßnahmen im Ausland muss sich der BND von einem Kontrollrat genehmigen lassen. Aber ist er streng genug? Innerhalb des Gremiums war das umstritten. Nun verlassen offenbar der Vize-Chef und ein weiteres Mitglied den Rat.
Zwei Männer sollen einen Anschlag auf das Parlament in Schweden geplant haben.
Zwangsarbeit gehört längst nicht der Vergangenheit an - und bringt Ausbeutern Milliarden. Besonders hoch sind die illegalen Profite durch Zwangsprostitution.
Die Bundesanwaltschaft hat nach ARD-Informationen im thüringischen Gera zwei Afghanen unter Terrorverdacht festnehmen lassen. Sie sollen sich zu einem Anschlag auf das schwedische Parlament verabredet haben. Von M. Götschenberg und H. Schmidt.
Nach einem Bericht von t-online über eine Geheimsitzung zu Taurus drohen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Verteidigungsminister Pistorius kritisiert das Leak – aber auch die Verantwortlichen der Sitzung.
Die Bundesanwaltschaft wirft zwei Männern vor, einen Angriff auf das schwedische Parlament geplant zu haben. Nun wurden die Verdächtigen in Thüringen festgenommen.
Millionen Menschen werden weltweit zur Arbeit gezwungen. Eine aktuelle Studie zeigt: Diese Zwangsarbeit beschert den Ausbeutern Milliarden. Besonders hoch sind die illegalen Profite durch Zwangsprostitution.
800.000 Stück Munition für die Ukraine sind sicher, weitere 700.000 Stück könnten mit der passenden Finanzierung dazukommen. 18 Länder sollen das Projekt bereits unterstützen.