Schlagzeilen
Krankenkassen sollen nicht mehr für homöopathische Arzneimittel zahlen. So hatte es Gesundheitsminister Lauterbach in seinen Sparplänen vorgesehen. Nun ist dieser umstrittene Passus aus dem Gesetzentwurf verschwunden.
Krankenkassen sollen nicht mehr für homöopathische Arzneimittel zahlen. So hatte es Gesundheitsminister Lauterbach in seinen Sparplänen vorgesehen. Nun ist dieser umstrittene Passus aus dem Gesetzentwurf verschwunden.
Wegen der angespannten Haushaltslage bremst das Finanzministerium bei der Verwendung von Mitteln aus dem Klimafonds. Nach SPIEGEL-Informationen trifft das nun Förderprogramme für Energieberatungen.
Nach dem Terroranschlag in Moskau muss Wladimir Putin an einer weiteren Front kämpfen. Die Ukraine könnte das gegenwärtige Chaos in Russland nutzen, um sich im Krieg Luft zu verschaffen.
Ein Bombenangriff in Syrien hat mindestens 15 Todesopfer zur Folge. Darunter soll auch ein WHO-Mitarbeiter sein.
GDL-Chef Claus Weselsky kann doch Kompromisse schließen, in Baltimore rammt ein Schiff eine Brücke und bringt sie zum Einsturz – und Julian Assange kann hoffen, nicht an die USA ausgeliefert zu werden. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Brennende Reifen und ausgekippter Pferdedung: Landwirte haben ihrem Zorn über die EU-Agrarpolitik freien Lauf gelassen. Die Proteste nahmen laut Polizei zeitweise »äußerst gefährliche« Züge an.
Ein Bluttest und eine Folgeuntersuchung und man weiß, ob gerade ein Tumor wächst oder nicht. Das klingt sehr innovativ. 11KM erzählte von Ungereimtheiten und Zweifeln an den Tests - und jetzt es gibt Neuigkeiten.
Nach dem Terroranschlag bei Moskau vermutet der Kreml die Drahtzieher nicht nur in der Ukraine, sondern auch in westlichen Geheimdiensten. Dass sich Islamisten zur Tat bekannt haben, sei kein Widerspruch. Von Jürgen Buch.
Kurz vor der Rente erkämpft GDL-Chef Claus Weselsky einen großen Sieg: Mit der Durchsetzung der 35-Stunden-Woche sieht seine Gewerkschaft die Bahn »in ihrem Grundsatz geknackt«. Ihr Chef teilt auch auf den letzten Metern noch aus.
Die Ermittlungen nach dem Einsturz der Francis Scott Key Bridge in Baltimore laufen auf Hochtouren. Die Behörden sehen derzeit aber keinen Hinweis, dass die Crew des Frachters "Dali" das Frachtschiff mit Vorsatz gegen einen Brückenpfeiler steuerte.
Die Auslieferung von Julian Assange zieht sich hin extrem lange hin. Auch wenn er Fehler gemacht hat: Eine Folter durch Zermürbung ist einer Demokratie nicht würdig, meint Christoph Prössl.