Schlagzeilen
Der Raketenangriff auf Helfer in Gaza macht klar: Israel missachtet die humanitären Normen des Kriegs. Die Partner, allen voran die USA, müssen die Regierung Netanyahu stärker unter Druck setzen.
Nach dem Angriff auf die iranische Botschaft in Damaskus bleiben zentrale Fragen offen. Israel gibt weiter kein Statement, baut nun aber seine Luftverteidigung aus - laut Medienberichten als Reaktion auf Drohungen aus Teheran.
"Als Europäer müssen und werden wir mehr zu unserer eigenen Verteidigung beitragen", sagt Außenministerin Baerbock.
Die Region Essequibo gehört zu Guyana. Doch weil dort Ölvorkommen entdeckt wurden, beansprucht Venezuela sie für sich. Nun verabschiedete Machthaber Maduro ein Gesetz, das das Gebiet zu einem venezolanischen Bundesstaat machen soll.
Gegen René Benko und die insolvente Signa-Gruppe liegen zahlreiche Anzeigen vor. Für den österreichischen Ex-Milliardär könnte es Experten zufolge juristisch eng werden. Eine Befragung Benkos wurde derweil abgesagt.
Vor der Europawahl stehen Parteien und Politiker im Fokus von Hackern. Davor warnen Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Auch von einem staatlichen Akteur ist die Rede.
Mit schlampiger Produktion seiner Jets hat US-Flugzeugbauer Boeing viel Vertrauen bei den Aufsichtsbehörden verspielt. Jetzt schauen die Prüfer besonders genau hin – das kostet Zeit.
Tausende Soldaten sterben jeden Tag bei Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Scheinbar rekrutiert das Putin-Regime auch Ausländer – unter Zwang.
In seinem Prozess wegen der Kapitol-Stürmung besteht Trump auf Immunität. Diese möchte er auch in der Verhandlung über Schweigegeld an einen Pornostar geltend machen. Der Richter will so lange nicht warten.
In Florida stehen drei Männer vor Gericht. Sie haben zugegeben, ihre Insiderkenntnisse über den Börsengang von Donald Trumps Medienunternehmen für illegale Aktiengeschäfte genutzt zu haben.
Bis zu 400 Polizistinnen und Polizisten der Länder stehen unter Rechtsextremismus-Verdacht. Das ergab die Abfrage für einen Medienbericht. Der zuständige Bundesbeauftragte, Grötsch, nennt die Gefahr groß wie nie.
Das schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in vielen Teilen Taiwans für Verwüstung gesorgt. Einen Tag danach suchen Rettungskräfte weiterhin nach Verschütteten und Vermissten.