Schlagzeilen
Der kanadische Multimillionär Richard Baker war über sein Warenhausunternehmen Eigentümer von Kaufhof – bis zum Verkauf an René Benko. Nun übernimmt er laut »Handelsblatt« die insolvente Kette Galeria Karstadt Kaufhof.
Am 15. April soll der Stormy-Daniels-Prozess gegen Donald Trump starten – und der Ex-US-Präsident versucht alles, um den Beginn hinauszuzögern. Sein jüngster Versuch allerdings schlug fehl.
Geschlossene Schulen, ausgebuchte Hotels: Millionen Menschen hatten sich in Mittel- und Nordamerika auf die totale Sonnenfinsternis vorbereitet. Wo das Spektakel zu sehen war, jubelten und pfiffen viele der Schaulustigen.
Sollen Schwangerschaftsabbrüche künftig nicht mehr unter Strafe stehen?
Die tschetschenische Regierung gibt für einheimische Musik künftig einen strengen Takt vor. Lieder, die sich nicht daran halten, werden aus dem Radio verbannt. Das könnte auch eine populäre Hymne treffen.
Sandra Maischberger treibt Markus Söder bei China in die Enge. Er schlägt zurück. Doch plötzlich klingt die Antwort auf die Kanzlerfrage ganz anders.
Die AfD verliert einer neuen Umfrage zufolge an Zustimmung. Gleich drei Zahlen dürften die Partei vor den diesjährigen Wahlen aufschrecken. Für Parteichef Tino Chrupalla wird es besonders bitter.
Jüngst einigten sich die EU-Staaten auf strengere Zölle für Lebensmittel aus der Ukraine, jetzt wurden die Vorgaben noch einmal nachgebessert. Vor allem Ungarn und Frankreich ging der zuvor gefundene Kompromiss nicht weit genug.
Zur ersten Stunde kommen oder länger schlafen: Das sollen Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums in Baden-Württemberg selbst entscheiden dürfen. Die Schule probiert erstmals ein Gleitzeitmodell aus.
5000 neue Stellen forderte Familienministerin Paus für die Kindergrundsicherung. Nun will sie es mit weniger schaffen, um ihr wichtigstes Projekt zu retten. Doch wofür werden so viele neue Leute gebraucht?
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahm die Zahl der Erstanträge von Asylsuchenden im ersten Vierteljahr um fast 20 Prozent ab. Innenministerin Faeser begründet das unter anderem mit Grenzkontrollen.
Der AfD-Politiker Petr Bystron soll Verbindungen zu einer prorussischen Plattform haben – möglicherweise nahm er sogar Geld an. Nun äußert sich Kanzler Scholz zum Vorfall.