Schlagzeilen
Der Iran hat in der Nacht zum Sonntag Dutzende Drohnen in Richtung Israel geschickt. Zahlreiche Länder haben ihren Luftraum gesperrt.
Seit Tagen war das befürchtet worden, jetzt hat der Iran Israel mit Drohnen angegriffen.
Hat der befürchtete Vergeltungsschlag Irans begonnen? Der israelischen Armee und der US-Regierung zufolge sind Dutzende Drohnen aus Iran gestartet. Sie brauchen demnach mehrere Stunden, um ihre Ziele zu erreichen.
Laut einem israelischen Fernsehbericht soll der Iran Dutzende Drohnen in Richtung Israel gestartet haben. Die Drohnen könnten mehrere Stunden unterwegs sein.
Nach dem Tod eines jüdischen Jungen spricht die israelische Armee von einem »terroristischen Angriff«. Jüdische Siedler reagierten mit einem Sturm auf ein palästinensisches Dorf. Nun werden neue Einheiten herangezogen.
Seit Tagen wachsen die Spannungen zwischen dem Iran und Israel. Teheran hatte wiederholt mit einem Angriff gedroht. Für diesen Fall traf Israel nun Vorkehrungen. Die USA sicherten abermals ihre Unterstützung zu.
Eigentlich hatte das Finanzministerium die Plastiksteuer für 2025 angekündigt. Nun soll Finanzminister Christian Lindner seinen Kollegen mitgeteilt haben, dass sich das Gesetz verzögert. Es gebe noch kein praktikables Modell für die Steuer.
US-Präsident Biden hat vor einem bevorstehenden Angriff des Iran auf Israel gewarnt - "eher früher als später". Laut Einschätzung eines hochrangigen Ex-Generals ist jedoch offen, ob es einen solchen Angriff überhaupt geben wird. Von Ralf Borchard.
Bei Bedarf werde Deutschland auch Waffen liefern, um Israel gegen Iran zu verteidigen, sagt SPD-Außenpolitiker Nils Schmid. FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai fordert eine neue Iran-Strategie der EU.
Dutzende israelische Militärflugzeuge seien aufgrund des drohenden iranischen Angriffs schon in der Luft. Verteidigungsminister Yoav Gallant rief Israelis auf, sich an Anweisungen des Militärs zu halten.
Aus Sorge vor einem Vergeltungsangriff des Irans hat Israel neue Schutzanweisungen für die Zivilbevölkerung ausgegeben.
Aleksandra Bielakowska sollte für »Reporter ohne Grenzen« in Hongkong den Prozess gegen den Zeitungsverleger Jimmy Lai beobachten. Doch am Flughafen wurde sie sechs Stunden festgehalten, verhört und ausgewiesen. Warum?