Schlagzeilen
Hunderte Menschen, darunter viele Kinder, hatten 2022 im Theater von Mariupol Schutz gesucht, als russische Flieger ihre Bomben darauf warfen. Nun feiert Russland die Wiedereröffnung in der besetzten ukrainischen Stadt. Von Mariia Fedorova.
Eigentlich hat Donald Trump die »New York Times« zum Feind erklärt und eine Milliardenklage gegen die Zeitung angestrengt. Nach dem Maduro-Coup plauderte er dennoch freundschaftlich mit einem »NYT«-Reporter, zu nachtschlafender Zeit.
Viele Familien kehren heute aus den Winterferien zurück. Dabei kann es angesichts von Schnee und Eis auf den Straßen gefährlich werden, warnt der Deutsche Wetterdienst. Tauwetter ist erstmal nicht in Sicht.
Nach dem verheerenden Feuer in der Silvesternacht will die Schweiz der Opfer von Crans-Montana mit einer landesweiten Schweigeminute gedenken. Die Ermittlungen gehen weiter, viele Verletzte sind in kritischem Zustand.
Der US-Angriff in Venezuela ist vorbei, der langjährige Präsident Maduro in Haft. Auch die US-Demokraten haben wenig Sympathie für ihn, aber am Militäreinsatz üben sie Kritik. Und nicht nur sie. Von Samuel Jackisch
Laut dem Abkommen mit Israel muss der Libanon die Hisbollah entwaffnen. Bis Jahresende sollte die erste Phase abgeschlossen sein. Doch die Hisbollah weigert sich, und Israel greift weiter an. Von Andrea Beer.
Donald Trumps Angriff auf Venezuela dürften vor allem Putin und Xi mit Interesse verfolgen. Das ist die Lage am Sonntag.
Der US-Präsident macht kein Geheimnis daraus, dass der alte Kontinent ein Mündel Amerikas werden soll. Warum wehren wir uns nicht entschlossener dagegen?
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Mitten in der Nacht nehmen die USA Nicolás Maduro gefangen. Doch statt eines Plans für eine geordnete Machtübernahme präsentiert Donald Trump eine Überraschung – und brüskiert Friedensnobelpreisträgerin Machado.
In Handschellen und im Griff von US-Sicherheitsbeamten: Venezuelas Ex-Staatschef Maduro ist in New York angekommen. Dort soll er vor Gericht. Beweise für Drogengeschäfte fehlen aber in der Anklageschrift. Von S. Jackisch.