Schlagzeilen
Das Produkt ist immer das gleiche: Fernwärme. Doch ein Haushalt in einer teuren Region zahlt dafür oft Hunderte von Euro mehr, zeigt eine Analyse von Verbaucherschützern. Sie schlagen neue Regeln vor.
Die SPD präsentiert ihre Ministerinnen und Minister. Olaf Scholz wünscht sich »Respect«. Und die AfD sucht nach einer Strategie. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Am Montag will die SPD ihr Regierungspersonal bekannt geben, einige Namen hört man schon jetzt: Berichten zufolge sollen Verena Hubertz und Carsten Schneider Ministerposten bekommen. Auch der Fraktionsvorsitz ist wohl vergeben.
Der CDU-Politiker hatte empfohlen, die AfD wie jede andere Bundestagspartei zu behandeln. Nun schwenkt er um – und will einen gemeinsamen Kurs mit dem Koalitionspartner finden.
Die Entscheidung, wer für die SPD in die Regierung geht, steht kurz bevor. In der Fraktion läuft es wohl auf einen Vertrauten von Parteichef Klingbeil hinaus. Für Nancy Faeser könnte es eng werden.
Der langjährige Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wird in der neuen Regierung kein führendes Amt mehr ausüben. Auch für den Vorsitz der SPD-Bundestagsfraktion werde er nicht kandidieren, sagte Heil.
Der langjährige Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wird in der neuen Regierung kein führendes Amt mehr ausüben. Auch für den Vorsitz der SPD-Bundestagsfraktion werde er nicht kandidieren, sagte Heil.
Der größte SPD-Landesverband veröffentlicht eine schonungslose Analyse der Wahlniederlage, die vor allem Parteichef Lars Klingbeil treffen dürfte. Das Timing wirft Fragen auf.
Der bayerische Ministerpräsident ist für seinen robusten Humor bekannt, jetzt hat er KI-Tools für sich entdeckt. Zum »Star Wars«-Tag zeigt er sich auf X als edler Sternenkrieger. Die Reaktionen sind deutlich.
Obwohl die AfD laut Verfassungsschutz die Menschenwürde missachtet, ist sie für viele Deutsche wählbar. Forschende sehen die Ampel »erfolgreich gescheitert«. Gewitter sorgen in Deutschland für zahlreiche Schäden. Das ist die Lage am Sonntag.
Einem Medienbericht zufolge erwägt der Energiekonzern Shell seinem Konkurrenten BP ein Übernahmeangebot zu machen. Beide Konzerne setzen entgegen der Forderungen der Wissenschaft wieder auf fossile Energien.
Das Aus der Ampelkoalition verkam zum unwürdigen Schauspiel. Und es lenkte davon ab, dass die Regierenden mehr auf die Reihe bekamen als ihre Vorgänger. In einer neuen Analyse kommt sie gar nicht so schlecht weg.