Schlagzeilen
Am 9. Juni findet in Deutschland die Europawahl statt. Dieses Mal dürfen auch 16-Jährige bereits zur Wahlurne. Doch viele Erstwähler haben da noch einige Fragezeichen. Von Katharina von Tschurtschenthaler.
Wenn am Montag der Bundespräsident für drei Tage in die Türkei reist, wird sich auch 60 Kilo Dönerfleisch aus Berlin an Bord befinden. Ob das die Beziehung zu seinem Amtskollegen verbessert?
Mike Johnson hatte sich im Repräsentantenhaus lange gegen neue Ukraine-Hilfen gesperrt. Warum hat sich der Republikaner jetzt umentschieden?
In Asien hat sich aus gefälschter Luxusmode ein eigenwilliger Streetstyle entwickelt: Klamotten in bunten Farben, über und über mit Markenlogos bedruckt. Eine Ethnologin erklärt die Bedeutung dieses Stils.
Es klingt verlockend: Kunst sammeln und Rendite einstreichen. Immerhin zeigt der Trend in der Kunst tatsächlich Richtung Wertsteigerung. Aber macht sie das zu einer sicheren Alternative zu Aktien oder Gold? Von L. Steck und N. Mahmood.
Auf der A45 in Nordrhein-Westfalen ist am Morgen ein Bus mit 67 Schülerinnen und Schülern aus Marburg von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Es gibt mehrere Verletzte. Die Unfallursache ist noch unklar.
Streik nach Toten und Verletzten im Westjordanland: In Ramallah und anderen Städten blieben am Sonntag Geschäfte und Werkstätten geschlossen.
Es ist ein herber Rückschlag für den Antiterrorkampf in der Sahelzone.
Der Streit über härtere Sanktionen beim Bürgergeld geht weiter. Das FDP-Präsidium will Berichten zufolge ein Beschlusspapier auf dem Parteitag einbringen, das neue Leistungskürzungen möglich machen soll.
Inmitten des Konfliktes im Nahen Osten bahnt sich zumindest bei einer beteiligten Nation eine Entspannung an. Der Iran redet offenbar wieder mit den USA über ein erneutes Atomabkommen.
Wolodymyr Agafonkin sammelt Daten über die Auswirkungen des Kriegs auf sich und seine Familie. Seine Geschichte zeigt, wie stark die russischen Luftangriffe den Alltag der Ukrainer beeinflussen und wie sie dennoch nicht aufgeben.
Ein Waffenstillstand ist im Krieg in der Ukraine nicht in Sicht, stattdessen werden im Kreml erneut Herrschaftsansprüche formuliert. Militäranalysten sehen Sorgen aus Kiew bestätigt.