Schlagzeilen
Ein Tornado in Guangzhou hat mindestens fünf Menschen das Leben gekostet. Mehr als 140 Fabrikgebäude sind eingestürzt. Es war bereits das zweite Unwetter in der südchinesischen Millionenmetropole binnen einer Woche.
Der Weltraumkrieger Count Binfacer tritt für das Bürgermeisteramt in London an. Doch der Klamauk hat auch eine ernste Seite.
Die USA haben der Ukraine weitere Waffenlieferungen zugesagt. Polens Außenminister hofft nun, dass das den Bundeskanzler in der Frage der "Taurus"-Lieferungen umstimmen kann. Dabei machte Scholz erst kürzlich klar: Er bleibt bei seinem Nein.
Es ist ein günstiger Zeitpunkt für die russischen Truppen: Die Ukraine leidet unter massivem Munitionsmangel – und ihre Verteidigung schwächelt.
Während der Corona-Zeit entdeckten Hunderttausende Deutsche das Wandern für sich. Und viele sind dabeigeblieben. Der neue Volkssport schafft in ländlichen Regionen nicht wenige Jobs. Von Christof Dörr.
Das Presse-Dinner in Washington ist Tradition - wie auch der Auftritt des US-Präsidenten. Dieses Jahr wartete Joe Biden mit Trump-Witzen und Mahnungen auf. Und vor den Türen formierte sich Protest gegen Bidens Nahost-Politik.
Viele Bürger in Estland haben weiter enge Verbindungen nach Russland. Doch die gemeinsame Geschichte belastet das Zusammenleben ebenso wie die Debatte um die Rolle der Landessprache. Das zeigt sich auch im Grenzort Narva. Von M. Kosmol.
Gut ein Drittel der Kleidungsstücke in deutschen Schränken werden nur sehr selten oder gar nicht getragen. Ein Problem für die Umwelt - doch es gibt nachhaltige Lösungsansätze. Von Nadine Gode.
Die AfD arbeitet für Russland und China, weil sie die deutsche Gegenwart hasst. Das ist die Lage am Sonntag.
Nachdem die USA reichweitenstarke Atacms-Raketen an die Ukraine liefern werden, sieht der polnische Außenminister Radosław Sikorski Deutschland in der Pflicht. Er setze besonders auf Bundeskanzler Olaf Scholz.
Am Rande des jährlichen Korrespondenten-Dinners mit Joe Biden in Washington gab es Proteste gegen die US-Unterstützung für Israel. Den Plan, die Veranstaltung zu »stoppen«, konnten die Demonstranten aber nicht umsetzen.
Israel könnte nach Angaben mehrerer nationaler Medien den Militäreinsatz in Rafah verlegen, sollte ein Geisel-Deal mit der Hamas zustande kommen. Das Abkommen wäre demnach begrenzt auf weibliche, ältere und kranke Geiseln.