Schlagzeilen
Der Irankrieg bringt Deutschlands größte Airline in Bedrängnis. Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnt: Bis zu 40 Flugzeuge könnten am Boden bleiben, Kurzarbeit ist denkbar. Für Passagiere wird es teuer.
Immer mehr Syrerinnen und Syrer gehen in Deutschland einer Arbeit nach. Je länger die Menschen hier leben, desto höher ist ihre Beschäftigungsquote.
Wie wird Deutschland fit für die nächsten Jahrzehnte? Darüber streitet die schwarz-rote Koalition. Die SPD-nahe Denkfabrik Dezernat Zukunft macht nun konkrete Vorschläge – auch bei der umkämpften Einkommensteuer.
Bei einem gemeinsamen Auftritt berichtete Friedrich Merz über eine Zielmarke von Syriens Präsident Sharaa für die Rückkehr von Flüchtlingen. Nun widerspricht der Kanzler Darstellungen, es handele sich um seinen eigenen Plan.
Angesichts von Krisen und Kriegen verlangen deutsche Reeder die Einführung eines Seediensts auf Handelsschiffen – zum Aufbau einer zivilen maritimen Reserve. Der zuständige Koordinator der Bundesregierung begrüßt den Vorstoß.
Die Bundesregierung kritisiert die von der Knesset beschlossene Einführung der Todesstrafe. Israels Parlament hatte für ein Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen gestimmt, das de facto allein Palästinenser betreffen würde.
Ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete haben in Karlsruhe Beschwerde gegen die Haushaltspolitik der Koalition eingelegt. Sie halten die Grundgesetz-Änderungen für neue Sondervermögen für verfassungswidrig.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Bundesbank stellt einen besorgniserregenden Trend fest.
Wann kommt das Sparpaket für die Krankenkassen? Geht es nach Ministerin Warken, könnten die heiklen Reformen im Herbst unter Dach und Fach sein. Der SPD ist das zu langsam. Die Sozialdemokraten erhöhen nun deutlich den Druck.
Auf dem Arbeitsmarkt setzt eine gewisse Frühjahrsbelebung ein – wenn auch bisher nicht mit der erhofften Wirkung.
Die Deutschen halten sich mit Urlaubsbuchungen auffällig zurück. Marktforscher gehen von einer länger andauernden Flaute aus.
In der aktuellen Nahost-Krise gibt es wohl nur wenige Autofahrer, die nicht über die hohen Benzinpreise schimpfen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Die Klage ist nicht ganz berechtigt.