Schlagzeilen
Das Geschäft von Nvidia wächst weiterhin explosiv. Der anhaltende Hype um Künstliche Intelligenz bescherte dem Chiphersteller einen Rekordumsatz im ersten Jahresviertel und zeigt, dass die Nachfrage ungebrochen ist.
Ein Traditionskonzern fürchtet um seine Zukunft: Die Stahlwerke von Thyssenkrupp sollen von einem tschechischen Milliardär gerettet werden. Kann die Branche hierzulande überleben?
Unter dem Eindruck anhaltender Proteste will Israels Regierung die Gespräche über die Freilassung der verbliebenen Geiseln der Hamas wieder aufnehmen. Ägypten droht jedoch mit dem Rückzug von seiner Vermittlerrolle im Gaza-Krieg.
Ein neu veröffentlichtes Geiselvideo löst in Israel Proteste aus und verstärkt den Ruf nach Verhandlungen.
Deutschland schiebt deutlich mehr ab: Im ersten Quartal ist die Anzahl offenbar über ein Drittel angestiegen. Die meisten Rückführungen gibt es demnach in ein Land.
Verteidigungsminister Pistorius überholt Kanzler Scholz in den Umfragen, manche in der SPD wünschen sich einen Wechsel im Kanzleramt. Nun sagt auch SPD-Urgestein Franz Müntefering: Wer Spitzenkandidat wird, ist unklar.
Der Rassemblement National hat endgültig die Geduld mit der AfD verloren. Dass Frankreichs Rechtsnationale die Kooperation aufgekündigt haben, überrascht Politikwissenschaftler nicht. Dahinter stecke ein bestimmtes Kalkül. Von J. Borutta.
Nvidia ist stark ins Jahr 2024 gestartet, der Gewinn des Chipherstellers hat sich im Vergleich zum ersten Quartal 2023 versechsfacht. Techkonzerne wie Microsoft oder Alphabet konkurrieren um einen begrenzten Vorrat an Chips.
Mag sein, dass Irland, Spanien und Norwegen Symbolpolitik betreiben. Aber auch die kann Wirkung entfalten.
Künftig könnten auch Beamte in die Rentenversicherung einzahlen. Das fordert zumindest ein Sozialverband. Dadurch soll die Altersarmut bekämpft werden.
Mit seiner Ankündigung, dass das Parlament am 4. Juli neu gewählt werden soll, hat der britische Premier Sunak das Land überrascht. Zumal seine Umfragewerte denkbar schlecht sind. Was ist das Kalkül dahinter? Von G. Biesinger.
Kommende Woche finden in Mexiko Wahlen auf mehreren Ebenen statt. Der Wahlkampfendspurt wird von einem Unglück mit mehreren Toten überschattet: Bei einer Veranstaltung in Osten des Landes stürzte durch Windböen eine Bühne ein.