Schlagzeilen
Der Einstieg eines tschechischen Unternehmers soll dem Stahlkonzern Thyssenkrupp aus der Misere helfen. Während der Aufsichtsrat über seinen Einstieg beriet, protestierten draußen Tausende Mitarbeiter. Sie fürchten um ihre Arbeitsplätze.
Um die Unruhen in Neukaledonien zu stoppen, ist Frankreichs Präsident Macron in das Überseegebiet gereist. Mit dabei sind unter anderem der Verteidigungs- und der Innenminister. Die Botschaft: Frankreich bleibt im Südpazifik.
Seit Mittwoch halten pro-palästinensische Studierende ein Institut der Humboldt-Universität besetzt. Der Protest wird vom Präsidium der Uni bis zum Abend geduldet. Doch die Aktivisten wollen länger bleiben.
Der frühere Chef der Deutschen Bank, Rolf Breuer, ist tot. Der ehemalige Vorstandssprecher und Aufsichtsratsvorsitzende ist im Alter von 86 Jahren nach längerer Krankheit im Kreise seiner Familie verstorben.
Sie sollen Syrer gegen Geld nach Deutschland geschleust haben: Fünf mutmaßliche Mitglieder einer Menschenschmuggler-Bande sitzen in U-Haft.
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Auch wenn in Israel wenig Offenheit für die Option besteht, sprechen sich mehrere Länder für eine Zweistaatenlösung aus. Doch was würde das bedeuten?
Börsennotierte Unternehmen haben zuletzt Rekorddividenden an ihre Anleger gezahlt. Großen Einfluss darauf hatten die Online-Riesen Alibaba und Meta, die erstmals überhaupt Geld an ihre Anleger ausschütteten.
Die erste deutsche Demokratie ging mit Gewalt auf der Straße und Wirtschaftskrisen unter, aber auf legalem Weg. Heute dienen Vergleiche zur Weimarer Republik als Warnung. Können sie auch konstruktiv sein?
Gestern das Auftrittsverbot in Deutschland - jetzt stellt sich auch die AfD-Delegation im Europäischen Parlament gegen den Europa-Spitzenkandidaten Krah. Sie will, dass er aus der rechtsgerichteten ID-Fraktion ausgeschlossen wird.
Weiterer Ärger für die AfD: Der Chef der rechten ID-Fraktion hat einen Antrag gestellt, um die Partei aus dem Bündnis auszuschließen.
Die nächste rechte Partei im Europaparlament hat sich von der AfD distanziert. Nach den Parteien aus Frankreich und Italien brechen nun auch die tschechischen Rechten mit den Deutschen.