Schlagzeilen
Deutschland hat eine Erfolgsgeschichte hinter sich und erlebt jetzt eine rechte Gegenrevolution. In Italien hat sie schon in die Regierung geführt, Frankreich steht dies nach Macron bevor. Und wie sieht es bei uns aus?
In Thüringen haben am Sonntag Kommunalwahlen stattgefunden. Im Landkreis Sömmerda, in der Nähe von Erfurt, musste die Polizei beim Auszählen der Stimmen ausrücken.
Berlin, Dresden und Münster, das sind die Stationen des dreitägigen Staatsbesuchs von Emmanuel Macron – dem ersten eines französischen Präsidenten seit 24 Jahren. Doch er wird von düsteren Perspektiven geprägt.
Die Konjunkturflaute geht an deutschen Start-ups nicht spurlos vorüber. Viele schätzen die aktuelle Situation skeptisch ein. Auch gesamtwirtschaftlich betrachtet steigt die Zahl der Insolvenzen.
Die Kommunalwahlen in Thüringen gelten als Stimmungstest für die Landtagswahlen im September. Besonders die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextreme AfD punktete.
Seit Beginn des Krieges in Nahost haben sich Fälle von Hasskriminalität mit antisemitischem Hintergrund in Deutschland verdoppelt. Das geht aus dem neuen Lagebild des Verfassungsschutzes hervor. Von M. Götschenberg und H. Schmidt.
Deutschlands Wirtschaft ist und bleibt ein Sorgenkind. Zuletzt hatte sich die Stimmung in den Chefetagen etwas verbessert. Doch der ifo-Index zeigt, dass damit erst mal Schluss ist. Es gibt aber Hoffnungsschimmer in einzelnen Branchen.
Kennen Sie sich mit den Bundeskanzlern der BRD aus? Wissen Sie, wer wann Kanzler war? Testen Sie Ihr Allgemeinwissen in Politik und Geschichte in diesem kniffligen Quiz.
Meterhohe Flammen, wo zuvor noch Zelte von Geflüchteten standen: Das Gesundheitsministerium der Hamas spricht von 35 Toten. Israel sagt, es habe in Rafah einen Komplex mit Hamas-Anführern getroffen.
Ein Hauptmann der Bundeswehr bietet Russland militärische Geheimnisse an.
Er hatte Spionage für Russland gestanden. Nun hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden: Ein Ex-Bundeswehroffizier muss für dreieinhalb Jahre in Haft.
Nach dem Tod des Kremlkritikers Nawalny beschließen die EU-Staaten neue Rahmenbedingungen für Sanktionen. Im Visier stehen Personen und Organisationen, die die Opposition unterdrücken.