Schlagzeilen
Für beide Seiten ist es die letzte Gelegenheit, die zwölf Geschworenen zu überzeugen: Im Schweigegeldprozess gegen den früheren US-Präsidenten Trump beginnen die Schlussplädoyers. Von Antje Passenheim.
Im vergangenen Jahr haben mehr als 200.000 Menschen einen deutschen Pass erhalten - so viele wie nie seit Beginn der Erfassung. Die Eingebürgerten waren deutlich jünger als die Gesamtbevölkerung, knapp die Hälfte von ihnen waren Frauen.
Es könnte Leben retten, wenn Wetterextreme künftig genauer vorhergesagt werden könnten als bislang. Neue Daten dazu soll EarthCARE liefern - ein Klimasatellit der ESA, der in der kommenden Nacht ins All startet. Von Arne Bartram.
Der Radverkehrsanteil könnte bis 2035 dreimal so hoch sein wie jetzt. Das wäre gut für Klima und Lebensqualität, zeigt eine Studie. Um das Potenzial auszuschöpfen, braucht es Geld, Gesamtkonzepte und Geduld. Von Kristin Becker.
Trump hatte das Atomabkommen mit Iran einst jäh gesprengt, die Internationale Atomenergiebehörde bemühte sich dennoch um Fortsetzung. Nun setzt auch Teheran die Gespräche aus – die Behörde ist alarmiert.
Jugendliche kommen heute oft über TikTok zum ersten Mal mit Politik in Berührung. Das ist ein Problem. Denn die Plattform verkürzt und polarisiert. Höchste Zeit für Regeln, fordert Grünen-Politikerin Linda Heitmann im Gastbeitrag.
Der französische Präsident Emmanuel Macron wird bei seinem Staatsbesuch in Deutschland bejubelt. Doch nach seiner Rede in Dresden landen Deutschland und Frankreich wieder auf dem Boden der Realität.
Die Erde im Hochland von Papua-Neuguinea ist weiter in Bewegung. Im Katastrophengebiet befinden sich viele Menschen in höchster Gefahr. Tausende sollen in Sicherheit gebracht werden. Die Bergung der vermutlich mehr als 2.000 Toten geht weiter.
Als erstes Land sichert Belgien der Ukraine per Abkommen die Lieferung von 30 Kampfjets zu.
Seit mehr als 80 Tagen nimmt ein Aktivist keine Nahrung mehr zu sich.
2021 hat der Strafgerichtshof Ermittlungen gegen Israel zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in den Palästinensergebieten aufgenommen. Der damalige Mossad-Chef soll versucht haben, das aggressiv zu verhindern.
Haribo will rund 300 Millionen Euro in ein neues Werk im nordrhein-westfälischen Neuss investieren. Denn der Süßigkeitenhersteller kann mit seiner bisherigen Fabrik die steigende Nachfrage nach MAOAM-Kaubonbons nicht mehr decken.