Schlagzeilen
Bundeskanzler Merz kündigt beim Besuch des ukrainischen Staatschefs Selenskyj an, die Zusammenarbeit beider Länder zu vertiefen. Die Ukraine soll etwa Geld für den Betrieb von Elon Musks Satellitensystem Starlink bekommen.
Bundeskanzler Merz kündigt beim Besuch des ukrainischen Staatschefs Selenskyj an, die Zusammenarbeit beider Länder zu vertiefen. Die Ukraine soll etwa Geld für den Betrieb von Elon Musks Satellitensystem Starlink bekommen.
Die CDU möchte längere Arbeitszeiten durchsetzen, weil eine »Life-Life-Balance« keinen Wohlstand produziere. Warum sie damit nicht ganz richtig liegt.
Ursprünglich hätte Schweinefleisch bereits ab diesem August mit einer neuen Haltungskennzeichnung versehen werden müssen. Nun gewährt das zuständige Ministerium den Lebensmittelunternehmen einen Aufschub.
Der Dax boomt und Investoren zieht es verstärkt von den USA nach Europa: Patrick Thomson, Manager bei JPMorgan Asset Management, erklärt die Folgen für Anleger und sagt, was sie bei schlechten Nachrichten lieber lassen sollten.
Ursprünglich hätte Schweinefleisch bereits ab diesem August mit einer neuen Haltungskennzeichnung versehen werden müssen. Nun gewährt das zuständige Ministerium den Lebensmittelunternehmen einen Aufschub.
Wer sich auf Angebote für Kryptowährungen einlässt, sollte auf der Hut sein vor Betrügern. Anwalt Julian Tietze berichtet, wie die Abzocker Vertrauen aufbauen und ihre Opfer ausnehmen.
Kurzfristig und nur für einen Tag ist der ukrainische Präsident nach Berlin gereist. Selenskyj will mit Bundeskanzler Merz über Deutschlands Unterstützung für die Ukraine sprechen. Verfolgen Sie hier die Aussagen live.
Der Familiennachzug soll teils beendet werden, die »Turbo-Einbürgerung« nicht mehr möglich sein: Das Kabinett hat sich auf eine härtere Migrationspolitik verständigt. Eine Einigung gibt es auch bei der Mietpreisbremse.
Die Geschäfte bei Stellantis schwächeln, nun hat der Autokonzern einen neuen Chef gefunden. Der erfahrene US-Manager Antonio Filosa soll den Konzern wieder in die Erfolgsspur bringen.
Bundeskanzler Merz kritisiert Israels Vorgehen im Gazastreifen offen, nun wird auch Außenminister Wadephul deutlich: Die ausbleibende Lebensmittel- und Medikamentenversorgung im Küstengebiet sei »völlig inakzeptabel«.
Das transatlantische Verhältnis ist angespannt. Vor seiner Antrittsreise nach Washington versucht es Außenminister Wadephul nun mit einer Charmeoffensive. Bei neuen Sanktionen gegen Russland setzt er auf einen Trick.