Schlagzeilen
Politiker in den USA und Europa fordern, das Inflationsziel der Notenbanken zu verwässern. Das würde nur den Populisten nutzen.
Das höchste Gericht der Niederlande hat einen vorläufigen Baustopp für eine Gasbohrung nahe der ostfriesischen Insel Borkum erlassen. Zuvor hatte Greenpeace auf der Bohrplattform, die sich auf niederländischem Gebiet befindet, protestiert.
Die Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan nimmt Fahrt auf. Unter anderem Nancy Faeser und Friedrich Merz sprechen sich dafür aus. Die Grünen äußern sich zurückhaltender.
Im Alter von 98 Jahren ist der evangelische Theologe Jürgen Moltmann gestorben. Schriften wie "Theologie der Hoffnung" machten ihn weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Ein Nachruf von Ulrich Pick.
Sie war die erste Bürgermeisterin Mexikos und bereits Opfer einer dreitägigen Entführung. Nun wurde Yolanda Sánchez Figueroa ermordet. Bewaffnete trafen die Politikerin demnach aus einem Fahrzeug heraus mit 19 Kugeln.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kämpft nicht nur gegen die Hamas, sondern auch um sein politisches Überleben. Das findet offenbar auch US-Präsident Joe Biden.
Deutschlands Konjunkturschwäche belastet die Europäische Union. Doch längst nicht die gesamte EU lahmt wirtschaftlich. Manche Länder und Regionen schaffen ein relativ gutes Wachstum. Von Ulrich Ueckerseifer.
Die Pegelstände in Bayern steigen mancherorts weiter an, besonders entlang der Donau. In Baden-Württemberg hingegen entspannt sich die Lage. Erste Forderungen nach finanzieller Unterstützung vom Bund werden laut.
Kurz vor den Europawahlen steht die Entscheidung der EU unmittelbar bevor, ob und wie Lufthansa die italienische ITA übernehmen darf. Zoff gibt es vor allem um Flüge in die USA.
Valérie Hayer wollte bei einer Debatte mit den Spitzenkandidaten der Europawahl überzeugen, da platzte Premier Attal auf die Bühne. Er sei gekommen, um ihr »Mut zu machen«. Die Konkurrenz stürzt sich auf den Macho-Auftritt.
In Wien wird mit der FPÖ kurzer Prozess gemacht. Gleichzeitig hofft Ex-Vizekanzler Karl-Heinz Grasser noch immer, für ein gut 20 Jahre zurückliegendes, mutmaßliches Delikt nicht schuldig gesprochen zu werden.
In Wien wird mit der FPÖ kurzer Prozess gemacht. Gleichzeitig hofft Ex-Vizekanzler Karl-Heinz Grasser noch immer, für ein gut 20 Jahre zurückliegendes, mutmaßliches Delikt nicht schuldig gesprochen zu werden.