Schlagzeilen
Daniel Hannemann hat in Sachsen-Anhalt eine Stromspeicherfirma gegründet. Wegen des Rechtsrucks bei den Wahlen macht er sich ernste Sorgen um den Standort.
Bei ukrainischen Angriffen auf die russische Grenzstadt Schebekino sind laut russischen Angaben Menschen getötet und verletzt worden. Auch die Ukraine meldet einen Toten in der Region Sumy. Die Entwicklungen im Liveblog.
Südkorea und die USA sind besorgt: Nordkorea liefert Russland offenbar militärische Güter in einem großen Ausmaß. Südkorea gibt nun Zahlen bekannt.
Jahrelang behauptete US-Verschwörungstheoretiker Jones, den Amoklauf an der US-Grundschule Sandy Hook habe es nie gegeben. Deshalb soll er Schadenersatz in Milliardenhöhe zahlen. Ein US-Gericht billigte nun die Liquidation seines Vermögens.
Eine Gruppe junger Leute soll zwei ghanaische Mädchen in Grevesmühlen attackiert haben.
Die Zustimmungswerte für die Ampelkoalition rutschen immer weiter in den Keller. SPD-Politiker Michael Roth warnt im "Tagesanbruch"-Podcast vor einem Weiter-so.
Vor der Ukraine-Konferenz in der Schweiz hat Bundeskanzler Scholz im ARD-Interview Vorschläge Russlands für Friedensverhandlungen zurückgewiesen. Gegenüber Putin sei er aber gesprächsbereit - unter einer Bedingung.
Während die Schweiz zu einer Friedenskonferenz einlädt, greift Russland in der Ukraine weiter an. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, drängt auf mehr Unterstützung für Kiew – und wirft der deutschen Politik fehlenden Mut vor.
Die Klatsche bei der Europawahl hat die SPD hart getroffen. Wie soll es nun weitergehen? Die Kanzler-Partei will nun härter gegen Bürgergeld-Betrüger vorgehen.
Nach den schlechten Europawahl-Ergebnissen ist Schluss mit endlosen Diskussionen in der Koalition, so Scholz.
Es stimmt: Anderswo ist die finanzielle Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge oft geringer als hierzulande. Aber ist das der Grund, warum nur ein Viertel der Kriegsflüchtlinge in Deutschland arbeitet? Eher nicht. Beispiele zeigen: Auch die deutsche Bürokratie ist Schuld.Von Autor Oliver Stock
Zweieinhalb Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine werden bei einem Gipfel in der Schweiz mögliche Schritte zum Frieden ausgelotet.