Schlagzeilen
Der Ökonom Gabriel Felbermayr soll in den Rat der Wirtschaftsweisen einziehen. Das Kabinett empfiehlt seine Berufung. Der Handelsexperte folgt auf Ulrike Malmendier, deren Abgang Streit ausgelöst hat.
Die Pläne für einen gemeinsamen Kampfjet der nächsten Generation stocken seit Längerem. Nun macht der Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault seinem Partner Airbus schwere Vorwürfe.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters sollen Zweier-Teams mehr Sicherheit fürs Bahnpersonal bringen. Die Länder wollen jedoch nach SPIEGEL-Informationen keine solche generelle Vorgabe. Und fordern mehr Geld vom Bund.
Bei der vergangenen Berlin-Wahl führte Sebastian Czaja die FDP noch als Spitzenkandidat an. Nun will er für ein »bürgerliches Lager« hinter dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner werben.
Die Energiepreise schnellen seit Beginn des Irankriegs in die Höhe – die Folgen sind an Tankstellen und Börsen sichtbar. Ökonom Martin Lück erklärt, wann es auch im Supermarkt teurer wird und was sonst noch droht.
Zum ersten Mal dürfen bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 16- und 17-Jährige wählen. Was macht das mit ihnen – und welchen Einfluss haben sie?
In Deutschland verschärft sich die Wohnungslage. Die Mieten steigen weiter, auch abseits der großen Metropolen. Unsere interaktive Karte zeigt, mit welchen Preisen Sie rechnen müssen.
Nichts geht mehr in der Straße von Hormus: Der Iran-Krieg zeigt, wie riskant die Energie-Strategie der Union ist.
Bayer verzeichnet 2025 einen Verlust von 3,6 Milliarden Euro. Die Glyphosat-Klagen in den USA belasten den Konzern schwer. Ein jüngst erzielter Vergleich soll jetzt die Risiken mindern.
Der Präsident gibt mit seinen Taten an, tischt eine uralte Lügengeschichte auf, und Friedrich Merz versucht, möglichst unbewegt zu schauen: Nach dem Besuch im Oval Office schwant der deutschen Delegation Böses.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entscheidet Asylverfahren schneller, lehnt mehr Anträge ab. Doch die Klagen dagegen häufen sich, mit Folgen für die Gerichte.
Wegen des Irankriegs kosten Diesel und Benzin an manchen Tankstellen schon mehr als zwei Euro. Nun denken Politiker laut über Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen nach. Kehrt die »Spritpreisbremse« zurück?