Schlagzeilen
Das britische Mehrheitswahlrecht bevorzugt große Parteien: Nur der Sieger im Wahlkreis zieht ins Unterhaus ein, alle anderen Stimmen fallen unter den Tisch. Anhänger kleiner Parteien sind deshalb frustriert. Von Gabi Biesinger.
Die verbalen Ausbrüche des US-Republikaners Donald Trump dürften weltweit bekannt sein. Nun zeigt ein Video, wie er Biden als "alten Haufen Mist" bezeichnet und auch gegen Vize-Präsidentin Kamala Harris ätzt.
Die von China und Russland geprägte Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit wächst weiter.
Verteidigungsminister Pistorius will junge Menschen zur Bundeswehr locken. Kann diese "Wehrpflicht light" ohne Zwang funktionieren? Das t-online-Streitgespräch zwischen CDU-Mann Roderich Kiesewetter und FDP-Politiker Alexander Müller.
Der Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft ver.di und den deutschen Privatbanken ist beigelegt. Die Konfliktparteien einigten sich darauf, dass Beschäftige ab dem 1. August mehr Geld erhalten.
Die Haushaltsberatungen der Ampelspitzen sind in der entscheidenden Phase. Vor allem die SPD hat beim Thema Investitionen große Erwartungen, auch an den Kanzler. Wie sehr wird Scholz von der eigenen Partei unter Druck gesetzt? Von S. Henkel.
Heute dürfte Brüssel vorläufige Zusatzzölle auf chinesische E-Autos verhängen. Das heißt aber noch nicht, dass diese auch wirksam werden.
An manchen Mittelmeer-Küsten breitet sich der Feuerwurm aus. Eine Begegnung mit ihm kann schmerzhaft sein. Wie gefährlich der Wurm ist und was man sonst noch über ihn wissen sollte. Von Franziska Ehrenfeld.
Mehrere Gouverneure der US-Demokraten haben ihrem Präsident nach dem misslungenen TV-Auftritt den Rücken gestärkt. Auch Biden selbst soll sich sehr entschlossen zeigen. Parteikollegen denken derweil über alternative Kandidaten nach.
In Deutschland sind mehr Rentner auf Grundsicherung angewiesen. 719.330 Menschen waren im ersten Quartal betroffen und damit 35.000 mehr als ein Jahr zuvor. Die Erklärungen dafür gehen aber teils auseinander.
In Deutschland sind mehr Rentner auf Grundsicherung angewiesen. 719.330 Menschen waren im ersten Quartal betroffen und damit 35.000 mehr als ein Jahr zuvor. Die Erklärungen dafür gehen aber teils auseinander.
Die Verhandlungen um eine Waffenruhe im Gazastreifen und die Freilassung der Geiseln laufen seit Monaten - und geraten immer wieder ins Stocken. Nun hat die Terrororganisation Hamas Israel einen neuen Vorschlag vorgelegt.