Schlagzeilen
Die einen bangen nach der Wahl um ihren Platz im Unterhaus, die anderen werden für das Oberhaus nominiert: Theresa May wird Mitglied des House of Lords. Ihr neuer Titel gibt noch Rätsel auf.
Trifft sich Viktor Orbán mit Wladimir Putin? Ein EU-Partner zeigt sich entsetzt, dass es einen Besuch im Kreml gegen könnte.
Die Labour Party feiert ihren Erdrutschsieg in Großbritannien, bei den Tories werden die Wunden geleckt. Die Reaktionen.
Ruth Davidson führte die Konservativen in Schottland, nach der Wahl äußert sie sich deutlich. Bei der Labourpartei ist man vorsichtiger. Großbritannien hat gewählt, das sind die Reaktionen.
»Diese Gerüchte können nicht wahr sein«: Hochrangige EU-Vertreter reagieren empört auf die etwaigen Reisepläne Viktor Orbáns. Er wäre seit 2022 der erste europäische Staatschef, der Putin im Kreml besucht.
»Diese Gerüchte können nicht wahr sein«: Hochrangige EU-Vertreter reagieren empört auf die etwaigen Reisepläne Viktor Orbáns. Er wäre seit 2022 der erste europäische Regierungsschef, der Putin im Kreml besucht.
Großbritannien steuert auf einen Regierungswechsel zu: Premierminister Sunak und seine Konservative Partei erleben laut einer ersten Prognose eine historische Niederlage.
Die 14 Jahre, in denen die Tories Großbritannien regierten, enden zu Recht mit einem katastrophalen Wahlergebnis der Partei. Ob damit ihr Abstieg und der des Landes gestoppt wird, ist noch nicht ausgemacht.
In Großbritannien steht ein Machtwechsel bevor. Erste Prognosen zur Parlamentswahl zeichnen ein klares Bild: Die konservativen Tories verlieren deutlich. Die Labour Party mit Parteichef Starmer ist der große Gewinner.
In Großbritannien steht ein Machtwechsel bevor. Laut den Prognosen verlieren die konservativen Tories deutlich. Die Labour Party mit Parteichef Starmer ist die große Gewinnerin.
Die Taliban übernahmen im Sommer 2021 wieder die Macht in Afghanistan. Unter dramatischen Bedingungen verließ die Bundeswehr damals Kabul. BND-Präsident Bruno Kahl sieht Fehler beim eigenen und anderen Geheimdiensten.
Die Taliban übernahmen im Sommer 2021 wieder die Macht in Afghanistan. Unter dramatischen Bedingungen verließ die Bundeswehr damals Kabul. BND-Präsident Bruno Kahl sieht Fehler beim eigenen und bei anderen Geheimdiensten.