Schlagzeilen
Will der Großinvestor KKR Teile des Mediengeschäfts von Axel Springer abtreten? Das berichtet die »Financial Times«. Springer-Chef Matthias Döpfner hätte dann mehr Kontrolle über die publizistischen Aktivitäten des Konzerns.
Droht ein neuer Rüstungswettlauf zwischen der Nato und Russland?
Die Gefahr für Rüstungsboss Armin Papperger war offenbar konkreter als bislang bekannt: Nach SPIEGEL-Informationen beobachteten westliche Geheimdienste verdächtige Reisen mehrerer Männer. Mindestens einer soll ein Russe sein.
Neue Vorwürfe gegen die EU-Spitzenkandidatin der österreichischen Grünen: Lena Schilling soll notariell eingeräumt haben, eine Affäre mit einem bekannten ORF-Moderator erfunden zu haben. Das berichtet »Der Standard«.
Deutschland und die USA haben beschlossen, weitreichende Waffen in der Bundesrepublik zu stationieren. Laut dem Kreml sei das ein Schritt in Richtung Kalter Krieg.
Auch 75 Jahre nach Gründung der Nato sind die USA und Europa keine Partner auf Augenhöhe. Europa tut immer noch nicht genug, trotz Putins Krieg und Trumps Drohungen. Diese Trägheit wird zum Sicherheitsrisiko.
Die Versäumnisse der Behörden im Zusammenhang mit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober müssten »objektiv« untersucht werden, fordert Yoav Gallant. Auch er und Premier Netanyahu dürften dabei nicht geschont werden.
In Deutschland sollen weitreichende US-Waffensysteme stationiert werden. Ist es der Start zu einem neuen Wettrüsten? Verteidigungsminister Pistorius weist das in den tagesthemen zurück. Der Kreml aber warnt vor einer Rückkehr zum Kalten Krieg.
Russlands Luftwaffe greift Ziele in der Ukraine oft aus großen Entfernungen an.
Die russische Regierung plante laut dem Sender CNN die Ermordung von Rheinmetall-Chef Papperger. Dem Bericht zufolge konnten die USA und Deutschland aber eingreifen. Hintergrund sollen Waffenlieferungen an die Ukraine gewesen sein.
Trotz internationaler Kritik treibt Israels Regierung den Siedlungsausbau im Westjordanland voran.
Sie beschimpften ihn als »Hochstapler«, als »Amerikas Hitler«. Nun werden die Republikaner Marco Rubio, Doug Burgum und J.D. Vance als Donald Trumps mögliche Mit-Kandidaten gehandelt. Und haben kein Problem damit, im Gegenteil.