Schlagzeilen
Der US-Secret-Service steht wegen des Attentats auf Donald Trump in der Kritik. Nun muss ein Behördensprecher früher getätigte Dementis zurücknehmen.
Statistisch kommt es jeden Tag fünf Mal zu einem illegalen Rennen auf deutschen Straßen. Hersteller von Autos mit 600 PS verweisen auf eingebaute Assistenzsysteme. Doch die verhindern nicht, dass es tödlich ausgehen kann. Von Juri Sonnenholzner.
Ihr Name ist weltberühmt – vor allem wegen des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Der historische Ort, an dem das Erbe gepflegt wird, ist gefährdet.
Bundesaußenministerin Baerbock hat die Entscheidung verteidigt, US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren. Der Kreml kalkuliere "eiskalt" mit der Angst der Europäer.
Israelische Kampfjets haben am Samstag Hudaida im Jemen bombardiert. Teheran spricht von »Abenteurertum«, das einen Krieg auslösen könne. In der Nacht fing Israels Armee eigenen Angaben zufolge eine Huthi-Rakete ab.
In Tel Aviv haben erneut Tausende Demonstranten gegen die Regierung protestiert und einen Geisel-Deal gefordert. Israel meldet ein abgefangenes Geschoss aus dem Jemen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
In Diktaturen ist Gewalt Alltag, in Demokratien muss sie ein Tabu sein: Warum die Lage in den USA so gefährlich ist. Das ist die Lage am Sonntag.
Seit Jahren sinkt der Bierkonsum - in Deutschland und weltweit. Da fällt kaum ins Gewicht, dass in den ersten fünf Monaten des Jahres etwas mehr Bier verkauft wurde als zuletzt. Von Ingo Nathusius.
Ende Juni scheiterte ein Militärputsch gegen den bolivianischen Präsidenten. Die Drahtzieher sind zwar in Haft, dennoch bleibt die Lage instabil. Viele Menschen fürchten um ihre Existenz.
»Eine Kugel für die Demokratie« habe er eingefangen, ruft Donald Trump bei seiner ersten Wahlkampfkundgebung nach den Schüssen auf ihn. Präsident Biden griff er in seiner Rede scharf an: Der habe »keine Ahnung, was er tut«.
Erstmals hat die israelische Arme Ziele im Jemen angegriffen. Die "Operation langer Arm" sei als Warnung an alle Feinde Israels in der "Achse des Bösen" zu verstehen, sagte Premierminister Netanyahu. Von Bettina Meier.
Israels Armee verschickt die ersten Einberufungsbriefe an junge ultraorthodoxe Juden. Sie waren bisher von der Wehrpflicht ausgenommen. Björn Dake erklärt, warum das auch zur Zerreißprobe für Netanyahus Regierung werden könnte.