Schlagzeilen
Ein Attentäter schießt auf Trump, der kommt nur knapp mit dem Leben davon. Jetzt übernimmt die Chefin des Secret Service Verantwortung und tritt zurück.
Die Chefin des Secret Service, Kimberly Cheatle, gibt nach dem Attentat auf den früheren US-Präsidenten Donald Trump ihren Posten ab. Das berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen.
Mehr als 500.000 Euro für Regierungsflüge zur EM: Die Linken-Gruppe im Bundestag findet das "völlig verantwortungslos". Das Verteidigungsministerium hingegen spricht von einkalkulierten Posten.
Am Vortag musste sie sich noch den Fragen von Abgeordneten zum massiven Sicherheitsversagen des Secret Service beim Anschlag auf Donald Trump stellen. Nun gibt US-Behördenchefin Kimberly Cheatle nach Medienberichten ihr Amt auf.
Im Duell zwischen Harris und Trump könnte ein prominenter dritter Kandidat eine wichtige Rolle spielen. Seine Wähler könnten sowohl die Demokraten als auch die Republikaner unterstützen.
Knapp ist die Ukraine dem Zahlungsausfall entgangen. Dennoch bleibt die wirtschaftliche Zukunft des Landes unsicher. Bei den Staatsunternehmen könnte es zum Ausverkauf kommen.
Mit hohen Sonderprämien wollen in Russland Regionen Freiwillige zum Einsatz an der Front im Angriffskrieg gegen die Ukraine locken.
Politischer Wettbewerb wird in Amerika als erbitterter Kampf geführt. Das Design und die Optik dieses Wahlkampfs begünstigen Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft.
Wegen der »Konflikte in der Nachbarschaft« fordert die FDP-Expertin einen Wandel in der europäischen Sicherheitspolitik. Die Verteidigung Europas habe absolute Priorität.
Wegen der »Konflikte in der Nachbarschaft« fordert die FDP-Expertin einen Wandel in der europäischen Sicherheitspolitik. Die Verteidigung Europas habe absolute Priorität.
Ein Ausschuss im US-Kongress geht der Frage nach, wie Corona in die Welt kam und warum ein Laborszenario vorschnell verworfen wurde. Die Untersuchung bringt auch den gefeierten Seuchenexperten Anthony Fauci in Bedrängnis.
Farbenfroh gedenken Initiativen und Angehörige jener Menschen, die durch Drogenkonsum gestorben sind. Ein vermeidbarer Tod? Viele sagen, mehr sichere Räume und mehr Akzeptanz könnten Leben retten. Von Hannah Weber.