Schlagzeilen
Die Zinswende hat zur Abwertung bei Immobilien geführt. Auch offene Immobilienfonds sind in der Bewertung gefallen. Die Verbraucherorganisation Finanztip rät zum Verkauf der Anteile - doch ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Von Bianca von der Au.
Die Umfragen hatten zuletzt einen Gegenkandidaten vorne gesehen: Laut der Wahlbehörde gewinnt der autoritäre Nicolás Maduro erneut die Präsidentschaftswahlen.
CDU-Generalsekretär Linnemann will Zehntausenden das Bürgergeld komplett streichen, weil sie angeblich nicht arbeiten wollen. Nun erinnern ihn Parteifreunde an das christliche Ideal in der CDU.
Amtsinhaber Maduro ist zum Sieger der Präsidentschaftswahl in Venezuela erklärt worden. Laut der Wahlbehörde stimmten 51,2 Prozent für ihn. Die Opposition berichtet von Unregelmäßigkeiten
Nicolás Maduro hat nach Angaben der Wahlbehörde die Präsidentschaftswahl in Venezuela gewonnen. Der umstrittene Amtsinhaber komme nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen auf eine Mehrheit. Die Opposition tobt.
Vizekandidat der Republikaner im Stimmungstief. Angst vor Eskalation der Gewalt in Nahost. Und: Boris Pistorius reist um die halbe Welt. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Die wirtschaftliche und humanitäre Lage in Venezuela ist katastrophal.
In den vergangenen Tagen wurde oft über eine mögliche Waffenruhe oder ein Ende des Krieges in der Ukraine geredet.
Schwimmen ist als Ausdauersportart besonders effektiv, weil es viele Muskelgruppen beansprucht. Dabei wird auch das Gehirn besser durchblutet, was dazu führt, dass dort mehr Wachstumsfaktoren freigesetzt werden. Von B. Augustin.
In Venezuela sind die Wahllokale geschlossen, die Ergebnisse der Präsidentenwahl lassen aber noch auf sich warten. Als Favoriten gelten der autoritär regierende Amtsinhaber Maduro und der Oppositionelle Gonzales. Maduro versprach, das Wahlergebnis zu akzeptieren.
Der verheerende Raketenangriff auf den Golanhöhen schürt die Sorgen vor einem größeren Krieg in der Region.
Die USA wollen ab 2026 wieder Langstreckenwaffen in Deutschland stationieren – auch für eine mögliche Abschreckung Russlands. Den früheren Außenminister Sigmar Gabriel stört an dieser Entscheidung vor allem ein Punkt.