Schlagzeilen
Ismail Haniyyeh, der Führer der Terrororganisation Hamas, gehörte zu den Planern des 7. Oktober – und galt zugleich als verhandlungsbereiter Pragmatiker. In seiner Jugend hatte er sogar eine Weile in Israel gelebt.
Der politische Führer der Hamas ist tot, der Vizechef der Hisbollah wurde angegriffen. Außenministerin Annalena Baerbock ruft zur Mäßigung.
Nach Angaben der Polizei sind die Ausschreitungen in Southport nach einem Messerangriff durch Falschmeldungen angeheizt worden. Dahinter steckt offenbar ein Netzwerk aus dem rechten Spektrum, das schnell mobilisiert hat. Von L. Bisch.
Bei einem mutmaßlich israelischen Angriff in Teheran stirbt Hamas-Chef Ismail Hanija. Die Spannungen in der Region könnten sich weiter verschärfen.
Es klingt absurd: Superreiche, die weniger Steuern zahlen als Normalverdienende – Realität in Deutschland. SPIEGEL-Redakteur David Böcking erklärt, wie eine wirksame Reform funktionieren könnte.
Drei Shows von Taylor Swift sorgten für fröhlichen Ausnahmezustand in Gelsenkirchen. An 35 Stellen der Stadt wurden gar neue Ortsschilder angebracht. Einige fehlten später, die anderen hängen bald bei Fans in aller Welt.
Endlich keine Kita, keine Schule, kein Stundenplan - doch dann sind die Ferien komplett durchorganisiert. Dabei tut sowohl Kindern als auch Erwachsenen ein wenig Langeweile gut, sagen Experten. Von Carolyn Wißing.
In Beirut wird ein wichtiger Hisbollah-Kommandeur attackiert, Stunden später Hamas-Chef Haniyyeh in Teheran getötet. Für die israelischen Geiseln sind das schlechte Nachrichten. Iran hat viele Optionen, um darauf zu reagieren. Ein großer Krieg ist möglich.
In Beirut wird ein wichtiger Hisbollah-Kommandeur attackiert, Stunden später Hamas-Chef Haniyyeh in Teheran getötet. Für die israelischen Geiseln sind das schlechte Nachrichten. Iran hat viele Optionen, um darauf zu reagieren. Ein großer Krieg ist möglich.
Verteidigungsminister Pistorius reist in den Pazifik, um die deutsche Flagge in einer immer wichtiger werdenden Region zu zeigen. Dass ihn die Querelen in seiner SPD sogar am anderen Ende der Welt einholen, scheint dem Minister dabei fast egal zu sein.
Die Union setzt das Bildungsministerium weiter unter Druck: Wegen der Fördergeldaffäre will sie Ministerin Stark-Watzinger in einer Sondersitzung des Bildungsausschusses befragen. Auch weitere Akteure sollen an der Sitzung teilnehmen.
Vor 80 Jahren versuchten polnische Bewaffnete, die deutschen Besatzer zu vertreiben.