Schlagzeilen
Nur neun Tage hatte der Juli noch, als klar war, dass Kamala Harris Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten wird. Die Zeit genügte dennoch, Gegner Trump bei den Spenden zu überflügeln. Aufschlussreich ist, wer gespendet hat.
Nachdem Israel wohl zwei Anführer von Hisbollah und Hamas getötet hat, steht die Region wieder kurz vor einem großen Krieg. Wird sich die Katastrophe auch diesmal abwenden lassen?
Deutschland beteiligt sich künftig an der UN-Mission zur Überwachung des Waffenstillstands zwischen Süd- und Nordkorea - das hat Minister Pistorius in Südkorea angekündigt. Was das konkret heißt, ist offen. Von Steffen Wurzel.
Er war der jüngste Bürgermeister Deutschlands, nun ist er frühzeitig zurückgetreten. Jetzt soll es so schnell wie möglich Neuwahlen geben.
Der kriselnde Chipgigant Intel weicht der Frage aus, ob er am geplanten Bau einer Chipfabrik in Sachsen-Anhalt festhält. Das Wirtschaftsministerium setzt indes weiter auf das Projekt.
Im Wahlkampf hatte sich Trump über das Alter von US-Präsident Biden mokiert. Nach dessen Rückzug ist Trump selbst der alte Kandidat – und will das mit dem Alter nicht mehr so gemeint haben. Zumindest für einen Augenblick.
Trotz ständiger Klagen über knappe Mittel hatten die Ministerien auch im Jahr 2023 wieder viel Geld übrig. Die Gründe für den Bodensatz im Haushalt sind vielschichtig.
Beim großen Gefangenenaustausch sind auch mehrere russische Spione freigekommen, darunter sogenannte Illegale. Sie gelten in Russland als Elite unter den Geheimdienstmitarbeitern. Von Florian Flade.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, das Teile der Wahlrechts-Reform verfassungswidrig sind.
Seit der Wende stellt die SPD in Brandenburg den Ministerpräsidenten, doch vor der Wahl im September liegt die Partei in Umfragen hinter der AfD. Landeschef Woidke kündigt für den Fall einer Niederlage bereits Konsequenzen an.
Um Gefangene aus Russland zu befreien, wurde der sogenannte "Tiergartenmörder" freigelassen. Der Kreml bestätigt, dass dieser für den FSB gearbeitet hat.
Um fast die Hälfte sind die Bestellungen von elektrischen Neuwagen bei deutschen Autohändlern zurückgegangen. Der Hauptgrund ist offenbar rein finanzieller Natur: Die Leasingraten für Stromer sind noch viel zu hoch.