Schlagzeilen
Beim Gefangenenaustausch sind auch zwei Spione nach Moskau zurückgekehrt, die undercover mit Sohn und Tochter in Slowenien gelebt hatten. Offenbar wussten die Kinder nicht einmal, dass sie Russen sind und wer Putin ist.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
In Bangladesch steigt die Zahl der Toten bei den Protesten gegen Regierungschefin Hasina. Einer Auswertung der Nachrichtenagentur AFP zufolge starben dabei mindestens 300 Menschen. Die Proteste sollen heute weitergehen.
Gewaltsame Proteste und Angriffe auf Polizisten in mehreren Städten - in Großbritannien wurden seit Samstag mehr als 150 Menschen festgenommen. Am späten Abend griffen Randalierer zudem erneut eine Migrantenunterkunft an.
Angesichts der angespannten Lage im Nahen Osten rufen die Außenminister der G7-Staaten zur Deeskalation auf. US-Präsident Biden will sein Nationales Sicherheitsteam einberufen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die anhaltende Absatzkrise sorgt für Trübsinn in den Chefetagen der Autokonzerne. Die monatliche Umfrage des Ifo-Institus deutet darauf hin, dass sich daran so schnell nichts ändern wird.
Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin? Stimmt leider nicht immer. Ein neues Verfahren soll dabei helfen, den Etikettenschwindel bei ökologischen Lebensmitteln aufzudecken. Dafür kommt auch Künstliche Intelligenz zum Einsatz.
Der Etat 2025 muss laut Finanzminister Lindner noch einmal nachverhandelt werden.
Robert F. Kennedy Jr. hat nach eigenen Angaben einen kuriosen Unfall im New Yorker Central Park inszeniert. Mit seiner Beichte will er Medienberichten zuvorkommen.
Erst protestierten Studierende in Bangladesch gegen ein Quotengesetz. Mittlerweile fordern die Demonstranten den Rücktritt der Regierung. Die Sicherheitskräfte schlagen brutal zurück.
Die staatliche Förderung für eine Energieberatung ist gefragt. So gefragt, dass das Wirtschaftsministerium jetzt die Summen kürzen muss, damit das Geld nicht ausgeht.
Vorwürfe des Betrugs und der Manipulation umgeben das offizielle Ergebnis der Präsidentenwahl in Venezuela.