Schlagzeilen
Der Deutsche Wetterdienst hat nach vorläufigen Angaben mit 41,3 Grad die höchste Temperatur registriert, die bisher in Deutschland gemessen wurde. Zuvor hatte es bereits einen Juni-Rekord gegeben.
John Bolton hat illegal Geheimdokumente aufbewahrt. Das hat der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump nun vor Gericht gestanden. Zunächst hatte er auf nicht schuldig plädiert. Ihm droht eine Haftstrafe.
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat Berufung gegen seine Verurteilung eingelegt. Das könnte nun nach hinten losgehen: Die Staatsanwaltschaft strebt eine längere Haftstrafe an.
Familienministerin Prien plant eine eigenwillige Elterngeldreform. Volkswagen will bis zu 100.000 Arbeitsplätze abbauen. Und in Istanbul ist das Urteil im Prozess um eine vergiftete Hamburger Familie gefallen. Das ist die Lage am Freitagabend.
In Deutschland sind erstmals in einem Juni mehr als 40 Grad gemessen worden. In Saarbrücken wurden laut DWD 41,1 Grad aufgezeichnet. Auch andere Stationen übertrafen den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2019.
Dass es mit Stuttgart 21 noch länger dauern wird, war schon bekannt. Jetzt wird es auch weiter teurer. Ein interner Bericht legt viele Versäumnisse des Mega-Projekts offen.
Der größte deutsche Autobauer will offenbar doppelt so viele Stellen abbauen wie bislang vereinbart. Das geht nur auf eine Weise: Sparen, bis es quietscht. Selbst bestehende Jobgarantien stehen offenbar auf dem Prüfstand.
Er galt einst als einer der engsten Vertrauten Putins sowie als sein möglicher Nachfolger: Russlands früherer Verteidigungsminister Sergej Iwanow ist im Alter von 73 Jahren gestorben.
Im Prozess um den Tod zwei kleiner Kinder und ihrer Eltern in Istanbul durch ein Insektengift gibt es jetzt ein Urteil: Die vier Angeklagten wurden zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Gerichtsentscheidung ist noch nicht rechtskräftig.
Mercedes muss sparen: Vorerst verschiebt der Konzern eine Sonderzahlung an seine Mitarbeiter. In Zukunft sollen sie außerdem mehr arbeiten - für den gleichen Lohn.
589 Tote sind nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela geborgen worden. Tausende werden noch vermisst. Für die Suche nach ihnen trifft immer mehr internationale Hilfe ein - auch aus Deutschland.
Deutschland ächzt unter einer Hitzewelle - doch beim Schutz der Bevölkerung bleiben viele Maßnahmen Stückwerk. Wo Bund, Länder und Kommunen stehen und wo es weiterhin hakt.