Schlagzeilen
Die Bundesregierung muss große Löcher im Haushalt stopfen. Und weil der Topf für Ukraine-Hilfen bereits aufgebraucht sei, gilt laut einem Medienbericht ab sofort ein Genehmigungsstopp für neue Militärhilfe.
Dürre, Brände, Fluten: Immer wieder kommt es in Europa zu extremen Wetterereignissen. In solchen Fällen soll der EU-Katastrophenschutz helfen. Das gelinge häufig auch gut, sagen Experten der EU - aber noch nicht gut genug. Von M. Reiche.
In Sachsen und Thüringen kämpft die SPD ums politische Überleben, in Brandenburg könnte sie ihren Nimbus verlieren. Schuld daran trägt auch Berlin. Droht der Partei nach den Wahlen eine Debatte über Scholz? Von Thomas Vorreyer.
Ein Turm verändert das Selbstbewusstsein der Polen. Ein Panda bekommt Zwillinge. Und: Wie Sie die schönsten Wildblumen des Sommers finden.
Erneut sollen Menschen bei einem Angriff im Südlibanon ums Leben gekommen sein. Die israelische Armee meldet währenddessen, ein Waffenlager der Hisbollah und militärische Infrastruktur getroffen zu haben.
Wegen des Angriffs auf die Ukraine gilt für Öl aus Russland ein Embargo. Doch BSW-Chefin Sahra Wagenknecht will bei einer Regierungsbeteiligung in Brandenburg dafür sorgen, dass es wieder in die PCK-Raffinerie in Schwedt fließt.
In der aktuellen Haushaltsplanung sind wohl keine neuen Hilfszahlungen an die Ukraine vorgesehen. Bewilligtes Material werde aber noch geliefert.
Die Weltgesundheitsorganisation befindet sich nach eigenen Angaben bereits in Kontakt mit Anbietern. Es gibt wirksame Mpox-Impfstoffe - allerdings nur unzureichend in den betroffenen Regionen in Afrika.
Nach einem Bericht des Senders RAI über die ukrainische Offensive in Kursk bestellt Russland die italienische Botschafterin ein. Ukraine meldet Abschuss von 14 russischen Drohnen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Viele Sanierungsmaßnahmen sollen die Bahn für die Zukunft wappnen. Ende des Jahrzehnts soll es in Deutschland wieder ein Hochleistungsnetz geben. Unklar ist nur, wie der Kraftakt finanziert werden soll. Von Michael Houben.
Die Ampelkoalition streitet noch gar nicht über ihren jüngsten Kompromiss. In Thüringen müssen alle kämpfen, nur die AfD nicht. Und Trumps Transparenzbericht ist wenig erhellend. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Abschreckend für Fachkräfte, eine Bedrohung für EU und Euro: In Ostdeutschland halten laut einer IW-Umfrage mehr als 50 Prozent der Unternehmen die AfD für eine Gefahr. Im Westen ist die Sorge noch größer.