Schlagzeilen
Rund 14 Tage ging es bergab, nun schießen die Preise von Diesel und Benzin wieder in die Höhe. Der Anstieg des Benzinpreises ist der stärkste seit Einführung der Zwölf-Uhr-Regel Anfang April.
Das Verbot wurde diskret beschlossen – und gilt ab sofort. Brüssel hat nach SPIEGEL-Informationen die Förderung aller Solar- und Batterie-Wechselrichter aus China gestrichen. Der Grund: Angst vor Hackern.
Die Linkenspitze will, dass die eigenen Leute ihr Gehalt auf Höhe des Durchschnittslohns deckeln, und ist mit einem Antrag vorgeprescht. Bundestagsvizepräsident Ramelow kritisiert dieses Vorgehen scharf.
Der neue Einstiegstarif bei Lufthansa bietet künftig deutlich weniger Leistungen als bisher. Nur noch ein kleiner Rucksack oder eine Laptop-Tasche sind gratis. Wer mehr will, muss draufzahlen.
Trotz Ukrainekrieg und westlicher Sanktionen sind die Reichsten der Reichen in Russland laut »Forbes Russia« noch reicher geworden. Viele von ihnen profitieren demnach von gestiegenen Rohstoffpreisen.
Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr zur PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt transportieren. Das hätte erhebliche Folgen für die deutsche Energieversorgung – vor allem im Osten.
In der Hauptstadt wirbt Reza Pahlavi für Unterstützung. Er will, dass Deutschland mehr Stärke gegen das Regime in Teheran zeigt. Dass seine Person umstritten ist, zeigt sich nach einer Pressekonferenz.
War das Attentat auf Donald Trump inszeniert? Wer selbst Verschwörungstheorien verbreitet, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ihnen zum Opfer fällt.
Die Regierung produziert mehr Empörung als Zukunftspläne, meint Michael Vassiliadis. Der Chef der Gewerkschaft IGBCE fordert von Kanzler Merz mehr Führungsstärke. Er solle sich ein Beispiel nehmen an einem seiner Vorgänger.
Krise beim beliebten Schokoladenhersteller Ritter Sport: Jede zehnte Verwaltungsstelle soll wegfallen. Dabei war der Umsatz zuletzt gestiegen.
Die Bundesregierung schnürte im Frühjahr 2020 ein milliardenschweres Hilfspaket für die Lufthansa. Die Europäische Kommission stimmte zu – machte dabei aber laut Gerichtsentscheidung einen Fehler.
Ein Brandmeldehersteller hat die Stiftung Warentest verklagt: Ein fehlerhafter Test im Jahr 2020 soll sein Geschäft geschädigt haben. Das Gericht gab der Firma recht, nun geht es um Schadensersatz.